Die Rache der Fledermaus

Johann Strauss
Nach Die Fledermaus [1874]
in einer Bearbeitung von Stefan Huber
und Kai Tietje [2018]
Gastspiel des Casinotheaters Winterthur
Gastspiel des Casinotheaters Winterthur

»Johann Strauss reloaded!« [ BR-Klassik ]

Die Geschwister Pfister sind zurück mit Johann Strauss’ berühmtestem Werk: Die Fledermaus! Allerdings ohne Geigen und ohne Plüsch, sondern in einer radikal neuen Fassung mit Bass, Gitarre und schrägen Rhythmen. »Johann Strauss reloaded!« [ BR-Klassik ] Die Komische Oper Berlin zeigt den Klassiker in einer Form, die Operettenfans wie -skeptiker*innen gleichermaßen zu begeistern vermag. In ihrer witzig-schrägen Bearbeitung der Fledermaus bedienen sich der Musikalische Leiter Kai Tietje und Regisseur Stefan Huber respektlos aller musikalischen Klischees, verarbeiten die Hits des Walzerkönigs zu Swing und Tango oder lassen die berühmte Ouvertüre als A-cappella-Nummer erklingen.

In der Geschichte um Vergnügungssucht, Schadenfreude und elende Besäufnisse singen, spielen und betrügen die Geschwister Pfister (Tobias Bonn und Christoph Marti) als übersättigtes Ehepaar Gabriel und Rosalinde, während Stefan Kurt als dauerbesoffener Gefängniswärter Frosch durch das Geschehen stolpert. Begleitet werden sie dabei von den drei Zucchini Sistaz, Kai Tietje am Klavier und Akkordeon und dem auf zehn Instrumenten fast gleichzeitig spielenden Francesco Carpino. Musik und Figuren wirbeln – nicht zuletzt dank der mitreißenden Choreographien von Danny Costello – wild durch die musikalische Zauber- und Mottenkiste, von der Belle Époque bis zur Hippie-Zeit.
Premiere: Samstag, 13. Mäz 2021, 19 Uhr

Pressebilder

Honorarfrei nur mit Copyrightangabe
Royalty free only with photographer's credit
Bitte beachten Sie: Alle unsere Fotos sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ausschließlich bei Nennung der Fotograf*innen verwendet werden. Nur dann sind Nutzungen für Ankündigungszwecke und bei besonders gekennzeichneten Fotos auch für Rezensionen und weitergehende Berichterstattung über die Komische Oper Berlin ausnahmsweise honorarfrei. Urheberrecht und AGB der Bildurheber*innen bleiben von unserem Nutzungsangebot unberührt – bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an die Fotograf*innen! Urheberrechtsverletzungen und nicht vereinbarungsgemäße Verwendungen begründen rechtliche und weitergehende finanzielle Ansprüche.

Freigegeben ausschließlich für Veranstaltungsankündigungen

Pressemappe

Pressemappe (0)