Oscar Straus

Die Perlen der Cleopatra

Operette in zwei Akten [1923]
Dagmar Manzel als Cleopatra entführt ins Alte Ägypten, in dem es gewaltig berlinert!

Presseinformation 2017/18 | Stand: Oktober 2017 | acr
Bitte beachten Sie ggf. auch die aktuellen Meldungen unten!

Die mächtigste Frau der antiken Welt hätte eigentlich alle Hände voll zu tun. Zur drohenden Hungerkatastrophe durch das Ausbleiben des Nilhochwassers tritt eine veritable Staatskrise: Aufruhr im Volk, Putschisten wollen an die Macht. Und aus der Ferne nähern sich römische Heere, es droht die Invasion! Doch für Cleopatra zählt einzig der nächste »kleine ägyptische Flirt« – gern auch ein römischer, aber auf jeden Fall »wohl gebaut« und mit »kleiner Liebesflöte«…

Tempo und Timing des skurril-frivolen, von Pointen überquellenden Bühnenspaßes liegen bei Barrie Koskys vierter Operettenarbeit in bewährten Händen. Für die Berliner Produktion macht Dirigent und Arrangeur Adam Benzwi Oscar Straus’ Partitur in nie gehörtem Facettenreichtum erlebbar, von Chansons mit kammermusikalischer Begleitung, die den Wortwitz des Librettos in den Mittelpunkt stellen, bis hin zu zahlreichen großen, dynamischen Tanz- und Chornummern, choreographiert von Otto Pichler. Musikalisch trifft die Exotismusbegeisterung der 1920er-Jahre auf Jazz, Kabarett auf Wiener Walzerseligkeit und Spätromantik auf Revuetanz-Nummern. Im Zentrum des absurd-turbulenten Theaterspaß': Dagmar Manzel als liebestolle berlinernde Pharaonin. 
Wiederaufnahme
31. Januar 2018 | 19:30 Uhr

Pressebilder

honorarfrei nur mit Copyrightangabe
Bitte beachten Sie: Alle unsere Fotos sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ausschließlich bei Nennung der Fotograf*innen verwendet werden. Nur dann sind Nutzungen für Ankündigungszwecke und bei besonders gekennzeichneten Fotos auch für Rezensionen und weitergehende Berichterstattung über die Komische Oper Berlin ausnahmsweise honorarfrei.
Urheberrecht und AGB der Bildurheber*innen bleiben von unserem Nutzungsangebot unberührt – bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an die Fotograf*innen! Urheberrechtsverletzungen und nicht vereinbarungsgemäße Verwendungen begründen rechtliche und weitergehende finanzielle Ansprüche.

Freigegeben für Berichterstattung und Veranstaltungsankündigungen

Das Passwort schicken wir Ihnen gern per Email zu!
Pressemappe

Pressemappe (0)