Sergej S. Prokofjew

Die Liebe zu drei Orangen

Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921]

Die erfolgreiche Inszenierung des ehemaligen Intendanten Andreas Homoki kehrt zurück

Wiederaufnahme: 13. Okt 2018, 19:30 Uhr
Seit 1998 ist Prokofjews Märchenoper Die Liebe zu drei Orangen in der Inszenierung von Andreas Homoki ein gefragter Dauerbrenner im Repertoire. Nun feiert die mit 20 Jahren und 118 Vorstellungen »dienstälteste« Produktion im Haus an der Behrenstraße ihre Wiederaufnahme. In sechs Vorstellungen vom 13. Oktober bis 16. Dezember ist das aberwitzige Märchen um einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, zu erleben. 14 der 15 Partien sind aus dem Hausensemble besetzt, das hier einmal mehr seine Spielfreude unter Beweis stellen kann. Als einziger Gast ist Svetlana Sozdateleva, die an der Komischen Oper Berlin in Der feurige Engel gefeiert wurde, in der Rolle der bösen Zauberin Fata Morgana zu erleben. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis. Gespielt wird die deutsche Fassung der russischen Oper, die in einer französischen Version in Chicago uraufgeführt wurde – ein Erlebnis für die ganze Familie.
Der König (Jens Larsen) ist verzweifelt: Sein Sohn (Johannes Dunz), der dereinst die Herrschaft über das Königreich übernehmen soll, droht an Melancholie zugrunde zu gehen. Alle Hoffnungen ruhen auf dem Spaßmacher Truffaldino (Ivan Turšić), dem es tatsächlich gelingt, den Prinzen zum Lachen zu bringen. Das Happy End ist greifbar nah, doch dann wird der Prinz von einer bösen Zauberin verhext und verliebt sich in drei Orangen! Und schon schlägt die skurrile Märchenhandlung neue Kapriolen…

»Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät.« [Opernwelt]

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