14.10.2019

Neue Kinderoper: »Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer« / Uraufführung 3.11.

Christian von Götz inszeniert eine Oper von Elena Kats-Chernin und Susanne Felicitas Wolf nach Michael Ende | Ab 6 Jahren
16.09.2019

Zwischen Vernunft und Exzess: Henzes »The Bassarids« / Premiere 13.10.

Vladimir Jurowski und Barrie Kosky nehmen sich erneut eines Monumentalwerks des Musiktheaters des 20. Jahrhunderts an
So, 13. Okt 2019 | 18 Uhr | Live-Stream der Premiere auf www.OperaVision.eu

Dass Dialektik überaus lebendig und sinnlich sein kann, bewiesen Dirigent Vladimir Jurowski und Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky 2015 eindrucksvoll mit Arnold Schönbergs Moses und Aron: Ein als abschreckend schwierig geltendes Zwölftonstück über ein biblisches Thema wurde zum restlos ausverkauften, bewegenden Musiktheaterereignis mit Tiefgang. Nun bringen die beiden gemeinsam ein weiteres monumentales Musikdrama des 20. Jahrhunderts auf die Bühne der Komischen Oper Berlin: Hans Werner Henzes The Bassarids zeichnet sich inhaltlich durch eine vergleichbare Archaik und Monumentalität aus. Die Anzahl der Mitwirkenden ist nicht zuletzt dank großer Chorbesetzung und gigantischem Orchesterapparat ähnlich beeindruckend. Henzes komplexe Partitur eröffnet – im Unterschied zu Schönbergs als kompliziert und unsinnlich geltender Zwölftonmusik – betörende Klangräume. Gemeinsam mit Katrin Lea Tag (Kostüme und Bühne), Otto Pichler (Choreografie) und Franck Evin (Licht) bringen Jurowski und Kosky ein musikdramatisches Gesamtkunstwerk mit mehr als 200 Mitwirkenden auf die Bühne. Durch die Positionierung von Teilen des Orchesters der Komischen Oper Berlin auf der Bühne, durch Bühnenbild, Personen- und Lichtregie wollen sie die Grenzen zwischen Zuschauer*innen, Musiker*innen und Bühnenpersonal, zwischen Orchestergraben und Bühnenraum verschwimmen lassen.
27.08.2019

Erster Teil der Konzert-Trilogie FLUCHT:
Vom Auswandern / 15.9.

Auftakt zu einem außergewöhnlichen Konzertprojekt in der Saison 2019/20
So, 15. Sep 2019 | 19 Uhr | Bühne

Wie lässt sich das Thema Flucht musikalisch fassen? Wie aus der Perspektive eines Komponis-ten, einer Musikerin – oder gar eines Werkes darstellen? Zuschauer*innen und Musiker*innen kommen auf der Bühne der Komischen Oper Berlin zusammen, um sich diesem vielschichtigen Thema im engen Austausch von ganz unterschiedlichen Seiten zu nähern. Neben der Musik spielt auch das Gespräch mit den Mitwirkenden eine wesentliche Rolle. Es geht um die eigenen (Flucht-)Geschichten eben dieser Mitwirkenden, aber auch um die der gespielten Komponisten und Werke. Das Auftakt-Konzert des auf drei Teile angelegten Projekts handelt »Vom Auswandern«. Die folgenden Konzerte widmen sich dem Einwandern und dem Bleiben.

Ein Blick auf die letzten 200 Jahre deutsche Geschichte genügt, um zu begreifen, dass Deutschland zu verschiedenen Zeiten auch ein Emigrationsland war. Und dies nicht nur zwischen 1933 und 1945, sondern beispielsweise auch nach der Märzrevolution Mitte des 19. Jahrhunderts oder in der DDR in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unter den Flüchtenden waren auch Künstler*innen und ihre Kunst.

Im Sommer vor 30 Jahren gastierte die Komische Oper Berlin in London mit Der verkauften Braut, Orpheus und Eurydike und Ritter Blaubart im Gepäck. Obwohl im Laufe der 1980er Jahre nur wenige Ensemblemitglieder aus der Enge der DDR geflohen waren, kehrten ausgerechnet von diesem Gastspiel gleich vier Musiker*innen nicht wieder nach Ost-Berlin zurück. Gemeinsam mit dem Kammerorchester der Komischen Oper Berlin spielen drei dieser vier Geflüchteten Musik von Bedřich Smetana, Christoph Willibald Gluck und Jacques Offenbach – Ausschnitte aus den Werken des damaligen Gastspiel-Repertoires. Die beiden anderen Teile des Konzerts widmet sich der Person Richard Wagners, der seine Wesendonck-Lieder im Schweizer Exil komponierte, und der Musik des jüdischen Schellack-Platten-Labels Semer, das in Berlin immerhin bis 1938 überlebte. Neben Ensemblemitglied Karolina Gumos und Dirigent Stefan Sanderling ist das Semer-Ensemble unter der Leitung von Alan Bern und mit dem Diskografen und Jazz-Historiker Rainer Lotz an diesem besonderen Abend zu erleben.

Schirmherrin der Konzertreihe ist Katrin Göring-Eckardt, Mitglied des Bundestages und Frakti-onsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
02.08.2019

Möge die Spielzeit beginnen! Saisonauftakt an der Komischen Oper Berlin ab 22. August

Wiederaufnahmen, Kinderfest und erster Teil der Konzerttrilogie »Flucht«
22. Aug: Erste Wiederaufnahme | 1. Sep: Spielzeitfest | 15. Sep: »Flucht I«

Die Saison 2018/19 hat der Komischen Oper Berlin nicht nur eine Rekordauslastung beschert, sondern nach dem Saisonende in Berlin noch das erfolgreiche New-York-Debüt ihrer Zauberflöte sowie mehrere Auszeichnungen bei den renommierten australischen Helpmann Awards für ihr Zauberflöten-Gastspiel in Adelaide und Perth im Februar und März dieses Jahres – unter anderem als beste Opernproduktion. Noch weilt das Haus in der Sommerpause, aber ab 22. August meldet sich das Ensemble mit den Wiederaufnahmen von Candide, Roxy und ihr Wunderteam sowie Jewgeni Onegin zurück. Am 1. September folgt das traditionelle Kinderfest. Das Konzert »Flucht I« wirft am 15. September einen Blick auf das Thema Nr. 1 in der politischen Diskussion der letzten Jahre. In Form von ganz unterschiedlichen musikalischen Begegnungen steht im ersten Teil der Trilogie zunächst das Thema Auswandern im Zentrum. Noch etwas Zeit bleibt bis zur Premiere der ersten Neuproduktion. Die steht am 13. Oktober mit The Bassarids auf der Spielplan. Kurz vor Spielzeitbeginn in Berlin ist das Ensemble übrigens noch einmal im (europäischen) Ausland unterwegs: Die Produktionen Jewgeni Onegin und Farges mikh nit sind vom 15. bis 17. August beim Edinburgh International Festival zu Gast.
28.06.2019

Erfolgreiche Vielfalt: Saison-Bilanz der Komischen Oper Berlin

Die Komische Oper Berlin knackt die 90%-Auslastungs-Marke
Mit Vorstellungen der Barrie Kosky-Produktionen La Bohème und Candide im Rahmen des traditionellen Komische Oper Festivals endet an diesem Wochenende die Saison im Opernhaus an der Behrenstraße. In der siebten Saison unter Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky präsentierte sich das Haus vielfältig und künstlerisch in hervorragender Form: Akzente setzten unter anderem markante Neuproduktionen, wie Poros in der Inszenierung von Altmeister Harry Kupfer, die Uraufführung von Moritz Eggerts M – Eine Stadt sucht einen Mörder, Roxy und ihr Wunderteam mit den Geschwistern Pfister sowie die Barrie-Kosky-Produktionen Candide und La Bohème, ein »Bernstein 100«-Festival und eine erfolgreiche Neuauflage des Tango-Festivals sowie vielfältiges Repertoire von Die Perlen der Cleopatra über West Side Story und Cendrillon bis hin zu Der Rosenkavalier unter dem neuen Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis. Konzerte, ein breit gefächertes Angebot für junge Opernbesucher*innen und neue Ausgaben der Pop-Up-Opera im Rahmen von Selam Opera! runden die Saison ab. Erfolgreiche Gastspiele führten das Ensemble unter anderem mit Die Zauberflöte nach Australien und Neuseeland. Im Sommer 2019 folgen Gastspiele nach New York (Die Zauberflöte) sowie zum Edinburgh International Festival (Jewgeni Onegin).

Die Komische Oper Berlin freut sich auch bei den Zahlen über eine erfolgreiche Bilanz 2018/19. Die Gesamtauslastung lag bei knapp über 90%, es wurden rund 225.000 Karten für 239 Vorstellungen, davon 211 auf der Hauptbühne, verkauft. Damit erreicht die Auslastung einen neuen Höchstwert unter Barrie Koskys Intendanz. Zu den beim Publikum beliebtesten Produktionen der Spielzeit zählen mit überdurchschnittlichen Auslastungen unter anderem die Neuproduktionen Poros, Der Zauberer von Oz, La Bohème und Candide sowie im Repertoire West Side Story, Die Zauberflöte, Anatevka, My Fair Lady, Die Perlen der Cleopatra sowie Die Liebe zu drei Orangen. Die im Rahmen des Tango-Festivals präsentierte Piazzolla-Rarität Ein Sommernachtstraum erreichte ebenso wie die konzertante Weihnachtsoperette Viktoria und ihr Husar eine Komplett-Auslastung von 100%.

Am 22. August eröffnet die Spielzeit 2019/20 mit den Wiederaufnahmen von Candide, Roxy und ihr Wunderteam und Jewgeni Onegin. Am 1. September lädt das Haus zum jährlichen Kinderfest zum Spielzeitauftakt ein, dieses Jahr unter dem Motto Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, der neuen Kinderopernproduktion, die am 4. November Premiere feiert. Platzkarten für die Konzerte im Saal sind ab sofort an der Opernkasse erhältlich. Am 15. September steht mit dem ersten Teil der Konzert-Trilogie Flucht ein erstes Highlight auf dem Spielplan. Saisoneröffnungs-Premiere ist am 13. Oktober Heinz Werner Henzes The Bassarids, inszeniert von Barrie Kosky und mit Vladimir Jurowski am Pult.
12.06.2019

Pianist Rudolf Buchbinder als Solist und Dirigent im letzten Sinfoniekonzert der Saison an der Komische Oper Berlin / 21.6.

Meisterwerke für Klavier und Orchester von Mozart und Beethoven | 19 Uhr: Singalong im Rahmen der Fête de la musique
Freitag, 21. Juni 2019 | 20 Uhr Konzert |
19 Uhr: Singalong im Rahmen der Fête de la musique | 19:15 Uhr Einführung

Zum Sommerkonzert am Ende der Spielzeit begrüßt das Orchester der Komischen Oper Berlin den österreichischen Pianisten Rudolf Buchbinder zu einem Abend, der ganz der Wiener Klassik gewidmet ist. Auf dem Programm stehen Werke für Klavier und Orchester von Mozart und Beethoven. Buchbinder, der auf eine über 60-jährige Bühnenkarriere zurückblicken kann, ist regelmäßiger und gern gesehener Gast im Haus an der Behrenstraße.

Die erste Konzerthälfte widmet Buchbinder dem Salzburger Wunderkind, dessen Oeuvre stolze 27 Klavierkonzerte fasst. Mozarts neuntes und bis dato virtuosestes Klavierkonzert, auch unter dem Titel Jeunehomme bekannt, eröffnet den Konzertabend. Von allen Regeln befreit, setzt darin das Klavier bereits inmitten der Orchesterexposition ein und bietet viel Raum für die Virtuosität des Solisten. Der zweite Satz gilt als erster Moll-Konzertsatz in Mozarts Schaffen und lässt atmosphärisch bereits seine späteren Werke erahnen. Sein Klavierkonzert Nr. 27, das an diesem Abend ebenfalls erklingt, stellte der Komponist im Jahr 1791 – zur gleichen Schaffenszeit wie seine Oper Die Zauberflöte und in seinem Todesjahr – als letztes seiner Gattung fertig. Die reduzierte und liedhaft schlichte Orchestrierung bildet einen Kontrast zur hohen Virtuosität des Jeunehomme-Konzerts.

Nach der Pause widmet sich Rudolf Buchbinder dem Komponisten Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag im kommenden Jahr gefeiert wird. Ganz unkonventionell lässt Beethoven sein Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 in G-Dur durch ein unbegleitetes Solo des Pianisten eröffnen. Auch der zweite Satz sticht in Kürze und kompositorischem Aufbau aus dem üblichen Formenkanon seiner Zeit heraus. Hier zeigt die Klavierstimme Sanftheit, das Orchester strotzt vor aggressiver Stärke und Disput.

Beethoven – gepaart mit Paul Abraham – gibt es bereits vor dem Konzert: zum Mitsingen! Für alle Konzertbesucher*innen bietet die Komische Oper Berlin im Rahmen der Fête de la Musique Berlin ein besonderes Erlebnis: Chordirektor David Cavelius dirigiert um 19 Uhr im Foyer einen Singalong mit Beethovens »Ode an die Freude« und »Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen« aus Ball im Savoy.
23.05.2019

Richard Strauss’ Meisterwerk über Liebe und Vergänglichkeit: Ainārs Rubiķis dirigiert »Der Rosenkavalier«

Rückkehr der gefeierten Inszenierung von Andreas Homoki | Nur 4 Vorstellungen! | ab 8.6.
Wiederaufnahme: Samstag, 8. Juni 2019 | 18 Uhr

Im Jahr 2006 feierte Richard Strauss’ Der Rosenkavalier in der Inszenierung von Andreas Homoki seine gefeierte Premiere in der Komischen Oper Berlin. Seitdem kehrt die ebenso feinfühlige wie zeitlose Produktion in regelmäßigen Abständen auf den Spielplan zurück. Zuletzt war sie 2013 in Barrie Koskys erster Spielzeit zu erleben. Nun markiert der neue Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis mit dieser letzten Wiederaufnahme der Saison 2018/19 das Finale seiner ersten Spielzeit im Haus an der Behrenstraße.

Rubiķis liebt es, Extreme in den Partituren zu erkunden. »Manchmal lasse ich auch einfach die Zügel locker«, gibt der lettische Dirigent zu. Und das bietet sich bei Strauss’ 1911 uraufgeführtem Meisterwerk über Liebe und Vergänglichkeit, Weisheit und Verwirrungen auch musikalisch besonders an. Vom Wiener Walzer bis hin zu scharfkantig expressionistischen Passagen – Strauss spielt mit den Stilen verschiedener Musikepochen. Für Rubiķis ein Rahmen, den es mit musikalischen Farben auszufüllen gilt. Die Inszenierung Homokis, die diesen Klassiker bewusst nicht ins Hier und Jetzt verlegt hat, gibt dafür ausreichend Raum. Die Handlung rund um das Liebesdreieck zwischen der verheirateten Marschallin, ihrem jungen Liebhaber Octavian und der ebenfalls blutjungen Sophie, in die sich Octavian über beide Ohren verliebt, steht ohnehin außerhalb aller logischen Zeitordnungen.

Für die Partie der Feldmarschallin kehrt das ehemalige Ensemblemitglied Johanni van Oostrum an die Komische Oper Berlin zurück. Nach Erfolgen hier als Micaëla (Carmen) und Eva (Die Meistersinger von Nürnberg) gastiert sie inzwischen weltweit, u. a. an der Bayerischen Staatsoper und am Bolschoi Theater, und hat sich insbesondere im Strauss-Fach einen Namen gemacht. An ihrer Seite sind unter anderem die Ensemblemitglieder Karolina Gumos (Octavian), Vera-Lotte Böcker (Sophie) und Jens Larsen (Baron Ochs) zu erleben.
21.05.2019

Komische Oper Festival 2019 –
Voller Einsatz zum Saisonabschluss

Alle Neuproduktionen der Saison 2018/19 an sechs Tagen mit Rahmenprogramm
Vom 25. bis zum 30. Juni präsentiert die Komische Oper Berlin wieder ihr traditionelles Festival zum Saisonabschluss. Kurz vor der Sommerpause bündelt das Haus noch einmal seine gesamten Kräfte, vom Ensemble über die Bühne bis hin zur Dramaturgie, und lädt sein Publikum an sechs aufeinander folgenden Abenden zu Vorstellungen der sechs Neuproduktionen dieser Spielzeit ein – in einer ganz besonderen Opernabend-Atmosphäre, die alle Sinne anspricht. Beim Komische Oper Festival ist die ganze Vielfalt der aktuellen Neuproduktionen zu erleben – mit einem jeweils einzigartigen Rahmenprogramm für Auge, Ohr, Geschmack und Intellekt. An jedem Abend erwarten das Publikum rund um die Vorstellung Musik im Foyer, Begrüßungsdrinks, interessante Einführungsvorträge vor und spannende Diskussionen mit mitwirkenden Künstler*innen nach jeder Vorstellung. Einige Produktionen wie Poros, M – Eine Stadt sucht einen Mörder und Die tote Stadt sind beim Festival zum vorerst letzten Mal zu erleben.

Seit 2008 lädt die Komische Oper Berlin Zuschauer aus Berlin, Deutschland und dem Ausland ein, die jüngsten Inszenierungen des Hauses in dieser dichten, alle Sinne ansprechenden Festival-Form zu erleben oder neu zu entdecken. In den Einführungsvorträgen vor den Vorstellungen stimmen die Dramaturg*innen auf die Inszenierungen und ihre Hintergründe ein und stellen darüber hinaus das jeweilige Werk in einen größeren Zusammenhang – mit einem Themenspektrum von »Fußball und Oper« bis hin zu »Humor und Katastrophen von Voltaire bis Monty Python«. In den Gesprächen im Anschluss kommen außerdem (Sänger-)Darsteller*innen, Dirigenten und weitere Gäste zu Wort – von Mimì-Interpretin Nadja Mchantaf über M-Komponist Moritz Eggert bis hin zu den Geschwistern Pfister. Das Haus öffnet für die Festivalvorstellungen ganz sommerlich-entspannt bereits 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn – bei gutem Wetter mit Freilufttresen in der Behrenstraße –, die Einführungsvorträge beginnen jeweils eine Stunde vorher.
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