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der Komischen Oper Berlin

Herzlich willkommen im Pressebereich der Komischen Oper Berlin, hier finden Sie alle Informationen zu unseren Veranstaltungen und Produktionen.

Aktuelle Pressemitteilungen

Premiere: Sonntag, 18. Dezember 2016 | 19 Uhr
(weitere Vorstellung: 30. Dez | 19:30 Uhr)

Die Serie von Werken aus der Feder Emmerich Kálmáns im Rahmen der traditionellen konzertanten Weihnachtsoperette schließt in diesem Jahr mit einer echten Rarität: Marinka – Kálmáns erstes und einziges Musical, dessen Originalpartitur als verschollen gilt. Im New Yorker Winter Garden Theatre am Broadway 1945 uraufgeführt, feiert Marinka nun seine europäische Erstaufführung mit einer eigens neu angefertigten Orchestrierung. Die Titelrolle in der 90-minütigen Aufführung, die nur an zwei Abenden zu erleben sein wird, übernimmt Wiens Musical Star Ruth Brauer-Kvam, die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Musicalspezialist Koen Schoots.

Freitag, 9. Dezember 2016 | 19:15 Uhr Einführung | 20 Uhr Konzert

Zwei ergreifende Kantaten von Johann Sebastian Bach stehen im Zentrum des dritten Sinfoniekonzerts des Orchesters der Komischen Oper Berlin, das die Zuhörer_innen auf eine Reise durch die europäische Musikgeschichte, von Bach bis hin zu Arnold Schönberg, mitnimmt. Interpretiert werden die ursprünglich für die menschliche Stimme komponierten Kantaten von Ausnahme-Bratschist Nils Mönkemeyer, der sie eigens für sein Instrument arrangiert hat. Die barocken Preziosen werden gerahmt von Arnold Schönbergs Kammersinfonie Nr. 2 sowie Beethovens Coriolan-Overtüre und seiner 7. Sinfonie. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Antonello Manacorda, der für sein Dirigat von Il barbiere di Siviglia an der Komischen Oper Berlin im Oktober von Presse und Publikum gefeiert wurde.


Premiere: Samstag, 3. Dezember 2016 | 19:30 Uhr (auch im Internet-Livestream)

Nach dem Erfolg von Paul Abrahams Ball im Savoy und Oscar Straus’ Eine Frau, die weiß, was sie will! arbeiten Chefregisseur Barrie Kosky und Dirigent Adam Benzwi erneut an einem Werk aus der Blütezeit der Berliner Operette zusammen: Oscar Straus’ Die Perlen der Cleopatra. Als waschechte Berliner Pharaonin, die ihre Liebhaber mithilfe rätselhafter Perlen, dem Geheimnis ihrer Macht, betört, gibt sich Dagmar Manzel bereits zum sechsten Mal die Ehre an der Komischen Oper Berlin. Als diensteifriger Minister Pampylos umhegt und umpflegt Schauspieler und Chansonnier Dominique Horwitz die liebestolle Herrscherin – und gibt damit sein szenisches Debüt am Haus. Umworben wird Ihre Hoheit indes von einer Liebhaberschar aus dem hauseigenen Ensemble: Dominik Köninger, Johannes Dunz und Peter Renz.

Die mächtigste Frau der antiken Welt hätte eigentlich alle Hände voll zu tun. Zur drohenden Hungerkatastrophe durch das Ausbleiben des Nilhochwassers tritt eine veritable Staatskrise: Aufruhr im Volk, Putschisten wollen an die Macht. Und aus der Ferne nähern sich römische Heere, es droht die Invasion! Doch für Cleopatra zählt einzig der nächste »kleine ägyptische Flirt« – gern auch ein römischer, aber auf jeden Fall »wohl gebaut« und mit »kleiner Liebesflöte«…

Tempo und Timing des skurril-frivolen, von Pointen überquellenden Bühnenspaßes liegen bei Barrie Koskys vierter Operettenarbeit in bewährten Händen. Für die Berliner Produktion macht Dirigent und Arrangeur Adam Benzwi Straus’ Partitur in nie gehörtem Facettenreichtum erlebbar, von Chansons mit kammermusikalischer Begleitung, die den Wortwitz des Librettos in den Mittelpunkt stellen, bis hin zu zahlreichen großen, dynamischen Tanz- und Chornummern, choreographiert von Otto Pichler. Musikalisch trifft die Exotismusbegeisterung der 1920er-Jahre auf Jazz, Kabarett auf Wiener Walzerseligkeit und Spätromantik auf Revuetanz-Nummern. Und Rufus Didwiszus’ schwarz-weißes Art-Deco-Bühnenbild und die ebenso extravaganten wie farbenfrohen Kostüme von Viktoria Behr sorgen für ein in jeder Hinsicht exotisches und garantiert historisch inkorrektes Ägypten auf der Bühne.


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Dr. Andrea C. Röber
Pressesprecherin
Komische Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin

Behrenstraße 55-57 
10117 Berlin 

Telefon: +49 (0)30 202 60 370 
Fax: +49 (0)30 202 60 366
E-Mail: a.roeber@komische-oper-berlin.de
Die Komische Oper Berlin gilt seit ihren Anfängen als wegweisend in Sachen innovatives Musiktheater. In den 1920er Jahren prägte sie als Operetten- und Revuetheater die Berlinerische und damit internationale Unterhaltungsszene. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von Walter Felsenstein wiedereröffnet. Sein Konzept, das Oper als Musik-Theater sah, galt und gilt als revolutionär. Zahlreiche Künstlerkarrieren nahmen hier ihren Anfang, u. a. die von Harry Kupfer, Otto Klemperer, Kurt Masur, Yakov Kreizberg und Kirill Petrenko sowie vieler Sängerinnen und Sänger, die heute weltweit Erfolge feiern können.
»Showtime in Ägypten« @ManuelBrug über #kobcleopatra via @WELT_Kultur https://t.co/ETbDR6E1uX
vor 6 Stunden
RT @kgezwitscher: "Hinreißend. Hochkomisch & Hochvirtuos" @berlinerzeitung : #KOBCleopatra @Komische_Oper #Berlin #KGCleopatra https://t
vor 7 Stunden
Schöner Beitrag im Operetten-Boulevard über #KOBCleopatra ab Minute 28:25 @BR_KLASSIK https://t.co/RqFNSJzzbM
05.12. 15:09 Uhr
»Gelungener veritabler Quatsch« ... @rbbinforadio über #KOBCleopatra https://t.co/0tbKeuFo2c
05.12. 14:43 Uhr
Yes, only 8 weeks until #KOBPetruschkaLenfant Great to have you here again @1927productions https://t.co/xiubKARmXn
05.12. 14:39 Uhr

»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.« [Die Welt]
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Don Juan – der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften.
Wir bieten spezielle Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen an. Weitere Informationen ...
Die Komische Oper Berlin ist das führende Opernhaus im deutsch-sprachigen Raum, das sich vor und hinter den Kulissen interkulturell öffnet. In diesem Buch wird ihr bahnbrechendes Projekt »Selam Opera!« eindrucksvoll dokumentiert und reflektiert.