Willkommen im Newsroom
der Komischen Oper Berlin

Herzlich willkommen im Pressebereich der Komischen Oper Berlin, hier finden Sie alle Informationen zu unseren Veranstaltungen und Produktionen.

Aktuelle Pressemitteilungen

Wiederaufnahme: Sa, 18. März 2017, 19:30 Uhr | im Anschluss: After Show Lounge

Stierkampf und Flamenco, Machismo und Manzanilla, Zigeunerinnen und Kastagnetten: Obwohl Georges Bizet niemals selbst in Spanien war, ist seine musikalische Vision Andalusiens samt all ihrer exotischen Künstlichkeit zum Inbegriff des Spanischen geworden. »Bizet ist der Karl May unter den Opern-
komponisten«, sagt dazu Regisseur Sebastian Baumgarten.
Fernab kultureller Klischees verlegt Sebastian Baumgarten seine Carmen in die Ruinen einer heutigen Welt, gezeichnet von Armut, Krise und Tod, aber doch durchzogen von unbändigem Lebenswillen. Das Eifersuchtsdrama um die Femme fatale Carmen wird zu einem Kriminalthriller, bei dem die Indiziensuche in einer assoziativen Bilderwelt aufgeht, bis hin zum großen Showdown am Schluss. Am Pult des Orchesters der Komischen Oper Berlin steht für diese Aufführungsserie der junge usbekische Dirigent Aziz Shokhakimov, derzeit unter anderem Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein. In der Titelpartie – eine der wichtigsten Partien für Mezzosopran – gibt die polnische Mezzosopranistin Karolina Gumos, seit 2006 im Ensemble der Komischen Oper Berlin, ihr Rollendebüt.
Liebe Kolleg*innen, sehr geehrte Damen und Herren,

die Spielzeit 2017/18 an der Komischen Oper Berlin ist dem 70. Geburtstag des Hauses gewidmet. Es erwarten Sie unter anderem bei den Neuproduktionen

•    zwei Neuinszenierungen, die frische Perspektiven auf zwei legendäre Felsenstein-Produktionen eröffnen,
•    ein Schwerpunkt im Musiktheater des 20. Jahrhunderts mit vier Neuproduktionen,
•    eine tierische Kinderopern-Uraufführung in zwei Sprachen,
•    ein neuer konzertanter Zyklus mit Operetten-Raritäten von Paul Abraham,
•    Barockoper von Georg Friedrich Händel …
•    sowie Wiederaufnahmen von Händel und Mozart bis Straus und Loewe.

Am Donnerstag, 16. März 2017 gibt die Komische Oper Berlin das vollständige Programm der Jubiläums-Spielzeit 2017/18 bekannt. Wie im vergangenen Jahr wird es keine Pressekonferenz geben, wir laden aber herzlich zu diversen Informationsveranstaltungen an diesem Tag ein.

Der digitale Versand bzw. die Bereitstellung der Programms im Newsroom erfolgt gegen 8 Uhr. Wir bieten interessierten Medienvertreter*innen, die über die Spielzeit 2017/18 oder direkt daran anknüpfende Themen berichten, über das Pressematerial hinaus die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky und der Geschäftsführenden Direktorin Susanne Moser am Donnerstag, 16. März um 11 Uhr in der Komischen Oper Berlin. Darüber hinaus können Sie sich zu den allgemeinen Präsentationen mit Barrie Kosky und Gästen um 17 und 19 Uhr akkreditieren.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Rückmeldeformular. Wir bitten um Antwort bis 13. März.

Der Vorverkauf beginnt am 31. März.

Mit den besten Grüßen aus der Komischen Oper Berlin
Andrea Röber

Wiederaufnahme: Donnerstag, 9. März 2017 | 19:30 Uhr | im Anschluss After-Show-Lounge

Am 9. März kehrt Mozarts Don Giovanni in der Inszenierung von Herbert Fritsch auf den Spielplan zurück. Die Titelrolle übernimmt wieder der von Presse und Publikum gefeierte Günter Papendell, Philipp Meierhöfer – ebenfalls Ensemblemitglied – gibt sein Rollendebüt am Haus als Giovannis Sidekick Leporello. Am Pult des Orchesters der Komischen Oper Berlin wird der junge kanadische Dirigent Jordan de Souza zu erleben sein, der ab Sommer den Kapellmeister-Posten am Haus bekleiden wird. Bis zum 28. Mai steht Don Giovanni insgesamt sechsmal auf dem Spielplan.

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Dr. Andrea C. Röber
Pressesprecherin
Komische Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin

Behrenstraße 55-57 
10117 Berlin 

Telefon: +49 (0)30 202 60 370 
Fax: +49 (0)30 202 60 366
E-Mail: a.roeber@komische-oper-berlin.de
Die Komische Oper Berlin gilt seit ihren Anfängen als wegweisend in Sachen innovatives Musiktheater. In den 1920er Jahren prägte sie als Operetten- und Revuetheater die Berlinerische und damit internationale Unterhaltungsszene. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von Walter Felsenstein wiedereröffnet. Sein Konzept, das Oper als Musik-Theater sah, galt und gilt als revolutionär. Zahlreiche Künstlerkarrieren nahmen hier ihren Anfang, u. a. die von Harry Kupfer, Otto Klemperer, Kurt Masur, Yakov Kreizberg und Kirill Petrenko sowie vieler Sängerinnen und Sänger, die heute weltweit Erfolge feiern können.
Juhu, #KOBPetruschkaLenfant ist auf dem Titel der @Opernwelt https://t.co/qReWhjYSQk
vor 5 Stunden
»Es war so schön am Abend bummeln zu gehn!« #KOBBallimSavoy ist wieder da! Danke euch allen! https://t.co/5j3pybD6l9
23.02. 23:02 Uhr
Die Rückkehr der Ohrwürmer Wir freuen uns auf die heutige Wiederaufnahme um 19 Uhr ... #KOBBallimSavoy <3 <3 <3 https://t.co/nFa4LhTcAW
23.02. 14:15 Uhr
»Auf ins Savoy«, sagt auch @focusonline ... Wir freuen uns auf die Wiederaufnahme von #KOBBallimSavoy https://t.co/Gm1O423LW8
22.02. 11:47 Uhr
RT @DaisysBerlin: Just saw #Petruschka by #1927 at the @Komische_Oper in Berlin this afternoon! Fabulous, go see!
21.02. 21:57 Uhr

Der Premiere von Aribert Reimans Oper Medea gehen 4 Backstage-Termine voran. Gespräche mit Komponist, Dirigent und Künstlern der Produktion! Alle Termine finden Sie hier ...
Wir bieten spezielle Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen an. Weitere Informationen ...
»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.« [Die Welt]
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Don Juan – der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften.