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der Komischen Oper Berlin

Herzlich willkommen im Pressebereich der Komischen Oper Berlin, hier finden Sie alle Informationen zu unseren Veranstaltungen und Produktionen.

Aktuelle Pressemitteilungen

Die Komische Oper Berlin freut sich über eine weitere erfolgreiche Spielzeit unter Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky. In der Saison 2015/16 lag die Gesamtauslastung bei 87%. Am vergangenen Wochenende schloss die Saison am Tag des EM-Endspiels mit dem traditionellen »Komische Oper Festival« glanzvoll ab. Abonnements für die nächste Spielzeit sind noch bis zum 31. August buchbar.

In der vierten Spielzeit unter Barrie Kosky besuchten rund 214.000 Menschen die 241 Vorstellungen im Haus an der Behrenstraße. Auch die Besucherzahl blieb damit stabil. Neuproduktionen und Repertoire sind gleichermaßen gefragt: Zu den erfolgreichsten Produktionen mit Auslastungen von 97% oder mehr zählten die Neuproduktionen Jewgeni Onegin, Heute Nacht oder nie und My Fair Lady sowie im Repertoire Die Zauberflöte, West Side Story und Xerxes. Ebenfalls erfolgreich mit überdurchschnittlichen Auslastungen von 90% oder mehr waren die Neuproduktionen Le Contes d’Hoffmann, Die Zirkusprinzessin sowie die Kinderopern-Uraufführung Schneewittchen und die 77 Zwerge, außerdem im Repertoire Kiss me, Kate, Eine Frau die weiß, was sie will!, Die schöne Helena und Ball im Savoy. Aufgrund der kontinuierlich großen Nachfrage hat die Komische Oper Berlin zu Beginn der Spielzeit 2014/15 Abonnementreihen eingeführt und das Angebot für die nächste Spielzeit ausgebaut: Noch bis zum 31. August 2016 sind Abonnements für die Spielzeit 2016/17 buchbar.

4. bis 10. Juli 2016 | Festival mit Rahmenprogramm bei jeder Vorstellung

Die eine oder andere Premiere an der Komischen Oper Berlin in dieser Saison verpasst? Kein Problem! – Beim Komische Oper Festival präsentiert das Haus in der Behrenstraße zum Spielzeitabschluss wieder an sieben aufeinanderfolgenden Tagen die ganze Vielfalt der aktuellen Neuproduktionen – mit besonderem Rahmenprogramm und in einzigartiger Atmosphäre. An jedem Abend erwarten die Gäste rund um die Vorstellung Musik im Foyer, Begrüßungsdrinks, interessante Einführungsvorträge vor und spannende Diskussionen mit mitwirkenden Künstlern nach jeder Vorstellung. Letztmalig sind im Rahmen des Festivals die Produktionen Der Vampyr (5.7.) und Geschichten aus dem Wiener Wald (7.7.) zu erleben. Vorerst zum letzten Mal ist auch Cendrillon (Aschenputtel) (10.7.), die von Publikum und Presse gefeierte letzte Premiere der Spielzeit, zu sehen. Die Produktion steht in der nächsten Spielzeit nicht auf dem Spielplan. Für diese Aufführungen sind derzeit noch Karten verfügbar, ebenso für Les Contes d’Hoffmann (9.7.). Für Heute Nacht oder nie (4.7.), Jewgeni Onegin (6.7.) und My Fair Lady (8.7.) sind nur noch Restkarten erhältlich.

Seit 2008 lädt die Komische Oper Berlin Zuschauer aus Berlin, Deutschland und dem Ausland ein, die jüngsten Inszenierungen des Hauses in dieser komprimierten, alle Sinne ansprechenden Festival-Form zu erleben oder neu zu entdecken.  

Mit Mischa Maisky interpretiert beim Sinfoniekonzert am 24. Juni ein für Temperament und Sensibilität gleichermaßen weltweit gerühmter Cellist Antonín Dvořáks Konzert für Violoncello in h-Moll, das nicht nur ein Meilenstein in der Entwicklung der Literatur für Violoncello ist, sondern zudem zu den meistgespielten Konzerten überhaupt zählt. Während der Lebensjahre in den USA schuf Dvořák dieses Meisterwerk der Gattung, das zwischen Tradition und modernem Aufbruch, romantischer Inner¬lichkeit und expressiver Individualität steht. Im zweiten Teil präsentiert das Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Henrik Nánási ein klingendes Künstlerporträt der Romantik: Richard Strauss’ programmatische Tondichtung für großes Orchester Ein Heldenleben.

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Dr. Andrea C. Röber
Pressesprecherin
Komische Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin

Behrenstraße 55-57 
10117 Berlin 

Telefon: +49 (0)30 202 60 370 
Fax: +49 (0)30 202 60 366
E-Mail: a.roeber@komische-oper-berlin.de
Die Komische Oper Berlin gilt seit ihren Anfängen als wegweisend in Sachen innovatives Musiktheater. In den 1920er Jahren prägte sie als Operetten- und Revuetheater die Berlinerische und damit internationale Unterhaltungsszene. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von Walter Felsenstein wiedereröffnet. Sein Konzept, das Oper als Musik-Theater sah, galt und gilt als revolutionär. Zahlreiche Künstlerkarrieren nahmen hier ihren Anfang, u. a. die von Harry Kupfer, Otto Klemperer, Kurt Masur, Yakov Kreizberg und Kirill Petrenko sowie vieler Sängerinnen und Sänger, die heute weltweit Erfolge feiern können.
RT @PlateaMagazine: Crítica: "Cómo me las maravillaría yo". "Die Zauberflöte" en el @Liceu_cat Por @MaddBCN https://t.co/4tT2TOls2U https:/…
24.07. 11:44 Uhr
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