Dagmar Manzel

HEIMAT
Berlin

STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin

PREISE
Goldener Vorhang (Publikumspreis des Berliner Theaterclubs) für Eine Frau, die weiß, was sie will! und Die Perlen der Cleopatra an der Komischen Oper Berlin sowie Glückliche Tage am Deutschen Theater Berlin, Adolf-Grimme-Preis, Bayerischer Fernsehpreis, Schauspielerin des Jahres 2002 der Fachzeitschrift »Theater heute«, Deutscher Fernsehpreis, Internationales Filmfestival Shanghai, Deutscher Schauspielerpreis, Deutscher Filmpreis, Der Faust 2014, Deutscher Hörbuchpreis 2014

CDs
Ich bin ein Wesen leichter Art (Theaterlieder, Patmos Verlag), Irgendwo auf der Welt (Lieder von Werner Richard Heymann, Honigtee Music), MENSCHENsKIND (Lieder von Friedrich Hollaender, Deutsche Grammophon)

DVDs
Der Laden, Klemperer – Ein Leben in Deutschland, Die verlorene Zeit, Coming Out, Stiller Sommer, Die Unsichtbare, John Rabe, Frei nach Plan u. a.

BÜCHER
Menschenskind. Eine Autobiographie in Gesprächen mit Knut Elstermann (Aufbau Verlag);Mein Liederbuch (Insel Verlag)

WICHTIGE DIRIGENT_INNEN
Koen Schoots, Kristiina Poska, Peter Rundel, Markus Poschner, Adam Benzwi

WICHTIGE REGISSEURE
Heiner Carow, Barrie Kosky, Thomas Langhoff, Heiner Müller

FESTE ENGAGEMENTS
Staatsschauspiel Dresden, Deutsches Theater Berlin

WICHTIGE ROLLEN ANDERSWO
Alice (Totentanz) am Berliner Ensemble, Winnie (Becketts Glückliche Tage) am Deutschen Theater Berlin, Ithaka, Kriemhilds Rache, Gift, Quartett, Die Großherzogin von Gerolstein am Deutschen Theater

FILME
Schtonk, Coming Out, Klemperer – Ein Leben in Deutschland, Zettl, Die Unsichtbare, Lebenwäre schön, Stiller Sommer, Kommissarin im Franken-Tatort, Besuch für Emma u. a.

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Mrs. Lovett (Sweeney Todd), Josepha Vogelhuber (Im Weißen Rössl), Anna (Sieben Songs/Die sieben Todsünden), MENSCHENsKIND, Lilli Vanessi/Katharina (Kiss me, Kate), Golde (Anatevka), Cleopatra (Die Perlen der Cleopatra), Madeleine de Faublas (Ball im Savoy)

5.10.2020
2.10.2020
2.10.2020
2.10.2020

Dagmar Manzel glänzt in der Dunkelheit

»Beim Melodram-Abend an der Komischen Oper Berlin war alles geboten: gespenstisches Grauen gepaart mit virtuoser Stimmkunst ... ein Abend für Dagmar Manzel, die schon als junge Frau davon träumte, Schönbergs Melodram einmal spielen zu dürfen. Diese Liebe zum Werk merkt man ihre Interpretation an. Sie verfällt nicht in den Fehler vieler Opernsängerinnen, die genau notierten Töne singen zu wollen, sondern deklamiert sie, hält das Werk in der Schwebe zwischen Sprechen und Singen, wechselt die Klangfarben und Sprechhaltungen ebenso virtuos wie den Tonfall zwischen Sarkasmus, Witz, Verzweiflung und Melancholie.«
BR Klassik
Uwe Friedrich, 1 Oct, 2020

Nächste Termine

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