Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
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Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte

Große Oper in zwei Aufzügen (1791)
Libretto von Emanuel Schikaneder
Feb '14
Do
Sa
Mär '14
Fr
Sa
Di
Mo
Apr '14
Do
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Mo
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Mai '14
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So
Sa
Sep '14
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Okt '14
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Nov '14
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Dez '14
Mi
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Jan '15
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Mär '15
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Apr '15
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Mai '15
Sa
Im Repertoire seit 25. November 2012

26 ausverkaufte Vorstellungen! Der Sensationserfolg der vergangenen Spielzeit! »Ein echtes Opern-Happening!« [B.Z.]

Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern schwimmen – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen ... Nichts ist unmöglich in der Zauberflöte an der Komischen Oper Berlin. Der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky ist »eine köstlich-absurde Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [Berliner Morgenpost] gelungen. »Man staunt über die Perfektion und lacht mit Verstand über den virtuos gezeichneten Witz jedes dieser Bilder ... atemberaubend!« [TAZ]
2 Stunden 40 Minuten
Kostenlose Werkeinführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer (außer bei Premieren und Sonderveranstaltungen).
»Eine köstlich-absurde Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm … das Premierenpublikum in der Komischen Oper lacht sich scheckig … der Jubel am Ende ist einhellig!«
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»Der neue Generalmusikdirektor Henrik Nánási hat das Orchester bestens im Griff. Tempi, Lautstärke, Dynamik – alles sitzt und passt … ein optisch-inszenatorisches Feuerwerk erster Güte … das ganze belebt den Begriff „Zauberoper“ völlig neu … nach dem Schlussapplaus bebt das Parkett… Fazit: Daumen nach oben. Beide!«
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»Eine witzige, unterhaltsame und auch verblüffend anrührende „Zauberflöte“ … es funktioniert auch deshalb so überwältigend gut, weil Generalmusikdirektor Henrik Nánási sich als absoluter Glücksfall erweist … so originell erzählt hat man das garantiert noch nie gesehen und so gut musiziert nur selten gehört. Ein glatter Punktsieg für die Komische Oper!«
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»Man staunt über die Perfektion und lacht mit Verstand über den virtuos gezeichneten Witz jedes dieser Bilder … atemberaubend.«
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»Nach Koskys jüngstem Erfolg mit einem Monteverdi-Marathon erweist sich die Komische Oper damit wieder als innovativste Musikbühne der Hauptstadt … mit Atem beraubender Präzision passen sich die realen Sänger und die virtuellen Welten auf der Leinwand gegenseitig an … Kosky und »1927« spielen virtuos mit den Sehgewohnheiten des Publikums.«
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Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen - Blumen, die wie von Zauberhand im Zeitraffer wachsen – Elefanten, die in Cocktailgläsern schwimmen – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … Nichts ist unmöglich in der neuen Zauberflöte an der Komischen Oper Berlin, die Intendant Barrie Kosky gemeinsam mit der britischen Theatertruppe »1927« inszeniert.

Als »eine Mischung aus Alexander Rodtschenko und Tim Burton, Charles Dickens und Fritz Lang, dem Stummfilm des beginnenden 20. Jahrhunderts und dem Comicroman des 21. Jahrhunderts« bezeichnete der Guardian die letzte Show von »1927«, und der Kritiker des Telegraph wollte noch Otto Dix, George Grosz, Buster Keaton und den amerikanischen Illustrator Edward Gorey hinzugefügt wissen.

Derlei Vergleiche aber geben nur eine ungefähre Ahnung von den ebenso eigenwilligen wie eigenartigen Fantasiewelten, die Suzanne Andrade und Paul Barritt, die künstlerischen Köpfe von »1927«, aus der Verbindung von Filmanimation und live agierenden Akteuren erschaffen. Eine riesige Hand packt eine Figur beim Kopf und lässt sie in endlose Tiefen fallen, Menschen rennen durch endlose, expressionistisch verzerrte Häuserschluchten, Schreie werden zu riesigen Buchstabengebilden – die Shows von »1927« wirken wie zum Leben erweckte riesige Comic-Collagen.

Ihre Bildwelten sorgen für Begeisterung, und das weltweit: Mit ihren beiden Shows »Between the devil and the deep blue sea« und »The animals and children took to the streets« haben sie nicht nur zahlreiche Preise gewonnen, sondern sind um den halben Erdball getourt, von den Vereinigten Staaten bis Neuseeland, von Nigeria bis Südkorea. Ihre so besondere, immer wieder auch von Musik unterstützte Art des Geschichten-Erzählens verzaubert Menschen unmittelbar und über mögliche Sprachbarrieren hinweg.

Da scheint der Schritt zur Oper die logische Konsequenz. Und welches Stück würde sich besser anbieten als die seltsamste und gleichzeitig vielleicht fantasievollste aller Opern, Mozarts Zauberflöte? Und welcher Ort wäredazu geeigneter als gerade Berlin? Denn zu Recht bezeichnet der eingangs zitierte Kritiker des Telegraph Berlin als das heimliche »geistige Zuhause« von »1927«. 1927 ist eben nicht nur das Jahr des ersten Tonfilms in Amerika (The Jazz Singer mit Al Jolson), sondern auch das Jahr der Uraufführung von Fritz Langs Science fiction Klassiker Metropolis in Berlin, nur eines von vielen Beispielen der blühenden Filmkultur Berlins in den 1920er Jahren, die mit ihrer experimentellen Kreativität Maßstäbe für die weitere Entwicklung des Films setzte – und das in den unterschiedlichsten Genres: Während Robert Wienes Das Cabinet des Dr. Caligari von 1920 und Friedrich Murnaus Nosferatu von 1922 als Prototypen des Horrorfilms gelten, präsentierte Lotte Reiniger 1923 mit Die Abenteuer des Prinzen Achmed den ersten abendfüllenden Animationsfilm der Filmgeschichte.

Endlich ist »1927« in seiner »wahren« Heimat angekommen und betritt auch sogleich Neuland: Nicht nur dass sich Suzanne Andrade und Paul Barritt mit der Zauberflöte zum ersten Mal an eine Oper wagen. Noch nie haben sie in solch großen Dimensionen, wie sie die Bühne der Komischen Oper Berlin darstellt, gearbeitet. Aber ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in der einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance.
ERSTER AUFZUG

In einem fernen, dunklen Wald …
Auf der Flucht vor einer gefährlichen Riesenschlange wird Tamino in letzter Minute von den drei Damen der Königin der Nacht gerettet. Als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, erblickt Tamino als erstes Papageno und hält diesen für seinen Retter. Papageno, ein Vogelfänger auf der Suche nach Liebe, klärt das Missverständnis nicht auf. Die drei Damen kehren zurück und strafen Papageno für seine Lügen mit Stummheit. Sie zeigen Tamino ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, in das sich Tamino augenblicklich verliebt.Kurz darauf erscheint die Königin der Nacht selbst und berichtet Tamino von der Entführung ihrer Tochter durch Sarastro. Ihrer Aufforderung, Pamina zu befreien, folgt Tamino mit Begeisterung. Die drei Damen geben Papageno seine Stimme zurück und weisen ihn an, Tamino zu begleiten. Zum Schutz gegen Gefahren schenken sie Tamino eine Zauberflöte, Papageno erhält Zauberglöckchen. Drei Knaben, so kündigen die drei Damen an, werden Tamino und Papageno den Weg zu Sarastro weisen.

Pamina wird von Sarastros Sklaven Monostatos bedrängt. Papageno, der auf dem Weg zu Sarastro von Tamino getrennt wurde, erschrickt vorder seltsamen Erscheinung des Monostatos ebenso wie Letzterer vor ihm. Allein mit Pamina, kündigt Papageno die baldige Ankunft ihres Retters Tamino an. Er selbst ist traurig, dass seine Suche nach Liebe bisher erfolglos war. Pamina tröstet ihn.

Die drei Knaben haben Tamino bis an die Tore von Sarastros Reichgeleitet. Obwohl ihm der Eintritt vorerst noch verwehrt wird, beginnt Tamino an den Äußerungen der Königin der Nacht über Sarastro zu zweifeln. Er beginnt, auf seiner Zauberflöte zu spielen, und verzaubert mit der Musik die Natur. Mittlerweile befindet sich Papageno mit Pamina auf der Flucht, wird jedoch von Monostatos und seinen Helfern gestellt. Papagenos Zauberglöckchen setzen die Verfolger außer Gefecht. Da erscheint Sarastro selbst mit seinem Gefolge. Monostatos führt Tamino herbei. Nur kurz währt dielang ersehnte Begegnung von Tamino und Pamina. Auf Weisung Sarastros müssen siesich zunächst noch einer Reihe von Prüfungen unterziehen.

ZWEITER AUFZUG

Die Prüfung des Schweigens
Tamino und Papageno sollen sich in Stillschweigen üben. Durch das Erscheinen der Damen und ihre Warnungen werden die beiden auf eine harte Probe gestellt. Tamino bleibt standhaft, Papageno plappert munter drauflos.

Währenddessen versucht Monostatos erneut, sich der schlafenden Pamina zu nähern. Die Königin der Nacht erscheint und befiehlt ihrer Tochter, Sarastro zu töten. Pamina bleibt verzweifelt zurück. Mit seiner Absage an jegliche Rachegedanken versucht Sarastro, Pamina zu trösten.

Die Prüfung der Versuchung
Tamino und Papageno sollen jeglicher Versuchung widerstehen: keine Gespräche, keine Frauen, kein Essen! Die drei Knaben bringen neben Zauberflöte und Zauberglöckchen auch Speisen, denen Tamino abermals standhaft widersteht. Selbst Pamina gelingt es nicht, Tamino auch nur ein einziges Wort zu entlocken, was sie als Zurückweisung deutet. Traurig beklagt sie das Erkalten von Taminos Liebe zu ihr.

Vor der letzten großen Prüfung werden Pamina und Tamino ein letztes Mal zusammengeführt, um sich Lebewohl zu sagen. Papageno ist zu weiteren Prüfungen nicht mehr zugelassen. Erwünscht sich indes nichts als ein Glas Wein – und träumt von seiner großen Liebe.Pamina hingegen glaubt, Tamino für immer verloren zu haben. In ihrer Verzweiflung will sie ihrem Leben ein Ende setzen, wird daran jedoch von den drei Knaben gehindert, die ihr versichern, dass Tamino sie nach wie vorliebt. Froh und erleichtert folgt Pamina ihrer Einladung, Tamino wiederzusehen.

Endlich wiedervereint unterziehen sich Tamino und Pamina gemeinsam der letzten Prüfung.

Die Prüfung des Feuers und des Wassers
Die Musik der Zauberflöte und ihre gemeinsame Liebe lassen Tamino und Pamina die eigene Angst besiegen und die Gefahren des Feuers und des Wasser überwinden.

Papageno ist indessen immer noch erfolglos in seiner Suche nach der großen Liebe. Verzweifelt will nun auch er seinem Leben ein Ende setzen, was abermals von den drei Knaben verhindert wird. Papagenos Traum findet endlich seine Erfüllung: Gemeinsam mit seiner Papagena träumt er von reichem Kindersegen.

Währenddessen …
… rüsten sich die Königin der Nacht, die drei Damen und der übergelaufene Monostatos zu einem Anschlag auf Sarastro und seine Anhängerschaft, der jedoch vereitelt wird. Tamino und Pamina sind am Ende ihrer Prüfungen angelangt und können endlich zueinander finden.
L’intrigue - La Flûte enchantée

Premier Acte

Dans une forêt sombre et lointaine ...
Poursuivi par un monstrueux serpent, Tamino est sauvé de justesse par les trois dames de la Reine de la Nuit. Quand il recouvre ses esprits, il trouve à son chevet Papageno, oiseleur en quête d'amour. Tamino croit avoir affaire à son sauveur et Papageno ne le démystifie pas. Dès leur retour, les trois dames réduisent l'oiseleur au silence pour le punir de ses mensonges. Elles montrent à Tamino un portrait
de Pamina, fille de la Reine de la Nuit, dont le prince tombe amoureux sur-le-champ.
La Reine de la Nuit apparaît et apprend à Tamino que sa fille est prisonnière de Sarastro. Il s’empresse d’accepter la mission qu’elle lui confie: délivrer Pamina. Les trois dames rendent la voix à Papageno et lui ordonnent d’accompagner Tamino. Pour les préserver des dangers, elles remettent une flûte enchantée au prince, des clochettes magiques à l’oiseleur et indiquent que trois garçons les
guideront jusque Sarastro.

Monostatos, serviteur de Sarastro, tente de séduire Pamina. Papageno s'est séparé de Tamino en cours de route et quand il rencontre Monostatos, chacun s’effraie de la présence de l’autre. Une fois seul avec la prisonnière, l’oiseleur annonce l’arrivée prochaine de son sauveur, Tamino. Il livre sa tristesse de ne pas avoir encore trouvé l’amour et Pamina le console.

Les trois garçons ont accompagné Tamino aux portes du royaume de Sarastro. Bien que l’entrée lui soit d’abord refusée, Tamino commence à douter de ce que lui a dit la Reine de la Nuit sur la scélératesse de Sarastro. Il se met à jouer de la flûte et sa musique envoûte la nature.
Alors qu’ils tentent de s’enfuir, Papageno et Pamina sont rattrapés par Monostatos et ses sbires. Papageno parvient à neutraliser ses poursuivants grâce à son carillon magique. Sarastro fait irruption accompagné de sa cour et Monostatos amène Tamino. La rencontre tant attendue n’est que de courte durée : Sarastro ordonne qu’avant de s’unir, Pamina et Tamino se soumettent à une série d’épreuves.


Deuxième Acte

L’épreuve du silence
Tamino et Papageno doivent garder le silence. L’apparition des dames et leurs bavardages soumettent les deux hommes à rude épreuve. Tamino reste coi tandis que Papageno babille sans retenue.

Pendant ce temps, Monostatos profite du sommeil de Pamina pour tenter une nouvelle approche. La Reine de la Nuit apparaît et commande à sa fille de tuer Sarastro. Pamina est désemparée et ne peut se résoudre à obéir. Sarastro tâche de la consoler en abandonnant toute velléité de vengeance.

L’épreuve de la tentation
Tamino et Papageno doivent résister à toute forme de tentation et se voient privés de conversation, de femme et de nourriture.
En plus de la flûte enchantée et des clochettes magiques, les trois garçons leur portent des plats. Tamino résiste avec fermeté. Pamina elle-même ne parvient pas à lui arracher un mot. Elle se croit rejetée et pleure sur son amour déchu.

Avant la dernière épreuve, Pamina et Tamino sont une dernière fois réunis pour se dire adieu.
Papageno n’est pas autorisé à poursuivre les épreuves. Il quémande un verre de vin tout en rêvant du grand amour. Pamina pense avoir perdu Tamino pour toujours. Dans son désespoir elle résout de mettre fin à ses jours. Les trois garçons la secourent et l’assurent de l’amour de Tamino. Délivrée de ses tourments, Pamina accepte de revoir le prince.

Enfin réunis, Tamino et Pamina se soumettent à l’épreuve finale.

L’épreuve du feu et de l’eau
Portés par la musique de la flûte enchantée et la force de leur amour, Tamino et Pamina vainquent leurs peurs et triomphent des dangers du feu et de l'eau.

Papageno n’a toujours pas trouvé le grand amour. Brisé, lui aussi veut en finir, mais les trois garçons l’en empêchent. Enfin le rêve de Papageno se réalise: de concert avec sa Papagena, il chante les
enfants qu’ils auront.

Pendant ce temps-là ...
... la Reine de la Nuit, les trois dames et Monostatos, qui entretemps a déserté le royaume, fomentent une attaque contre Sarastro mais ne parviennent pas à leurs fins.

Tamino et Pamina arrivent au terme de leurs épreuves et peuvent enfin s’unir.


KONU - Sihirli Flüt

Birinci Perde

Uzak ve karanlık bir ormanda…
Tamino tehlikeli bir boa yılanından kaçarken son dakikada karanlığın kraliçesinin üç kadını tarafından kurtarılıyor. Baygınlığından uyandığında ilk önce Papageno’yu görür ve onun kurtarıcısı olduğunu
düşünür.

Aşk arayışında olan kuş acvısı Papageno bu yanlışlığı aydınlatmadığı için üç kadın geri dönüp Papageno’yu dilsizlikle cezalandırır. Tamino’ya karanlığın kraliçesinin kızı Pamina’nın resmi gösterilir.
Tamino anında aşık olur.

Bunun ardından karanlığın kraliçesi kendisi ortaya çıkar ve Tamino’ya Sarastro’nun Pamina’yı kaçırdığını anlatır. Kraliçe Pamina’nın kurtarılmasını talep eder. Tamino bu isteği severek yerine getirmek ister. Üç kadın Papageno’ya sesini geri verip Tamino’ya eşlik etmesini emreder. Tamino’ya tehlikelerden korunması için sihirli flüt hediye edilir ve Papageno’ya sihirli çıngırak verilir. Kadınlar üç genç oğlanın Tamino ve Papageno’yu Sarastro’ya götürecek yolu göstereceklerini bildirir.

Pamina Sarastro’nun kölesi Monostatos tarafından rahatsız edilir. Sorastro’ya giden yolda Tamino’dan ayırılan Papageno Monostatos’u gördüğünde onun kadar ürker. Papageno Pamina ile yalnız kalınca yakında kurtarıcısı Tamino’nun geleceğini bildirir. Kendisi aradığı aşkı bulamadığı için üzgün. Pamina ona teselli verir.

Üç genç oğlan Tamino’yu Sarastro’nun imparatorluğunun kapısına kadar götürür. Tamino içeri girişinin engellenmesine rağmen kraliçenin Sarastro hakkında söylediklerinden şüphe duymaya başlar. Sihirli flütünü çalmaya başlayıp müziği ile doğayı büyüler.
Bu esnada Papageno Pamina ile kaçmaya çalışır fakat Monostatos ve yardımcıları tarafından yakalanır. Papagenos’un sihirli çıngırağı takipçilerini etkisiz hale getirir. O an Sarastro maiyeti ile görünür. Monostatos Tamino’yu getirir. Dört gözle beklenen buluşma çok kısa sürer. Sarastro’nun emri üzerine bir takım sınavlardan geçmeleri gerekir.


İkinci Perde

Susma sınavı
Tamino ve Papageno konuşmamaya sabretmeleri gerekir. Üç kadının gelip uyarılarda bulunmaları bunları zor bir sınava zorlar. Tamino sarsılmasada Papageno ağzını tutamaz.

Bu arada Monostatos uyuyan Pamina’ya yeniden yaklaşmaya çalışır. Karanlığın kraliçesi ise kızına Sarastro’yu öldürmesini emreder ve Pamina çaresiz kalır. Sarastro intikam almak istemediğini söyleyerek
Pamina’ya teselli vermeye çalışır.

Ayartma sınavı
Tamino ve Papageno her türlü ayartmaya karşı koymaları gerekir: Sohbet, kadın ve yemek yasak! Üç genç oğlan Tamino ve Papageno’ya elinde aldıkları sihirli flüt ve çıngırağın yanında yemekler getirir fakat Tamino metanetli kalır. Pamina bile Tamino’nun ağzından bir kelime bile almayı başaramaz.
Pamina kendisinin reddildiğini düşünür ve Tamino’nun soğuyan aşkına yakınır.

Son büyük sınavdan önce Pamina ve Tamino son kez vedalaşmaları için birleştirilir.
Papageno artık sınavlara kabul edilmiyor. Artık sadece bir bardak şarap isteyip büyük aşkını hayal etmeye devam eder.
Pamina Tamino’yu tamamen kaybettiğini düşünür. Bu çaresizlik içinde hayatına son vermek isterken üç genç oğlan tarafından engellenir. Tamino’nun onu halen sevdiği teyit edilir. Pamina rahatlar ve Tamino’yu yeniden görebilmek için üç genç oğlanın davetini kabul eder.

Tamino ve Pamina yeniden birleştikten sonra son sınava hazırlanır:

Ateş ve su sınavı
Tamino ve Pamina sihirli flüt ve aşkları ile korkularını yenip ateşin ve suyun tehlikelerini aşar.

Bu arada Papageno’nun büyük aşkı arayışı halen sonuçsuz kalır. Çaresiz kalıp hayatına son vermeye çalışırken yine üç genç oğlan tarafından engellenir. Papageno’nun hayalı nihayet gerçekleşir: Papagena ile birlikte çocuk sahibi olmayı hayal eder.

Bu sırada ...
... karanlığın kraliçesi, üç kadın ve saf değiştiren Monostatos Sarastro’ya ve taraftarlarına suikast düzenlemeye hazırlanır fakat başarısız kalırlar.

Tamino ve Pamina sonunda sınavların sonuna gelir ve nihayet birleşebilir.
Ein magisches Märchenbuch
Barrie Kosky, Suzanne Andrade und Paul Barritt über fliegende Elefanten, die Welt des Stummfilms und die ewige Suche nach Liebe

Wie entstand die Idee, Die Zauberflöte gemeinsam mit »1927« zu inszenieren?
Barrie KoskyDie Zauberflöte ist die meistgespielte deutschsprachige Oper, eine der Top-10-Opern weltweit. Jeder kennt die Geschichte, jeder kennt die Musik, jeder kennt die Figuren. Obendrein ist es eine »alterslose« Oper, d. h. ein Achtjähriger findet darin genauso etwas für sich wie ein Achtzigjähriger. Man fühlt sich also unter einem gewissen Druck, wenn man sich an eine Inszenierung dieser Oper macht. Ich denke, die Herausforderung besteht darin, die heterogene Natur dieser Oper anzunehmen. Jeder Versuch, das Stück nur in einer Richtung zu deuten, muss scheitern. Man muss ganz im Gegenteil die Ungereimtheiten der Handlung und der Figuren ebenso wie die Mischung aus Fantasy, Surrealismus, Magie und tief berührenden menschlichen Emotionen geradezu zelebrieren. Vor etwa drei Jahren besuchte ich eine Aufführung von Between the Devil and the Deep Blue Sea, der ersten Show von »1927«. Die Aufführung fing an, und diese faszinierende Mischung aus Live-Performance und Animation, die ganz eigene ästhetische Welt des Stücks und dieses seltsame Gemisch aus Stummfilm, Music Hall, Comic, Collage und vielem anderen ließen nach nur wenigen Minuten den Entschluss in mir heranreifen, dass diese Leute Die Zauberflöte mit mir machen müssen! Dabei schien es mir durchaus von Vorteil, dass Paul und Suzanne sich zum ersten Mal an eine Oper wagen, denn dadurch sind sie völlig unbelastet von dem bereits erwähnten Druck, den diese Oper für uns mit sich bringt.
Entstanden ist eine einzigartige Berliner Zauberflöte. Obwohl Suzanne und Paul zum ersten Mal in Berlin arbeiten, gibt es eine innere künstlerische Beziehung zu dieser Stadt, von der gerade in den 20er Jahren viele kreative Impulse auf dem Gebiet der Malerei, des Kabaretts, des Stummfilms, aber auch des Animationsfilms ausgingen. Suzanne, Paul und ich teilen die Liebe für Revue, Vaudeville, Music Hall und ähnliche Theaterformen. Und natürlich für den Stummfilm. So trägt unser Papageno Züge von Buster Keaton, Monostatos ist ein bisschen Nosferatu, und Pamina erinnert vielleicht ein wenig an Louise Brooks. Das alles aber ist keine Hommage an den Stummfilm, dafür gibt es viel zu viele Einflüsse aus anderen Bereichen. Die Welt des Stummfilms hat uns vielmehr mit einem Vokabular versorgt, das wir nach Belieben benutzen können.

Ist die Liebe zum Stummfilm der Grund, warum Sie sich »1927« nennen?
Suzanne Andrade 1927 ist das Jahr des ersten Tonfilms: The Jazz Singer mit Al Jolson, eine absolute Sensation zur damaligen Zeit. Kurioserweise glaubte aber niemand daran, dass der Tonfilm sich gegen den Stummfilm durchsetzen würde. Gerade diesen Aspekt fanden wir überaus spannend. Wir arbeiten mit einer Mischung aus Live-Performance und Animation, das ist in vielerlei Hinsicht ebenfalls eine vollkommen neue Form. Viele haben die Kunstform Film im Rahmen von Theateraufführungen benutzt, aber »1927« integriert den Film auf eine sehr neue Art und Weise: Wir inszenieren nicht ein Theaterstück und fügen dann den Film hinzu. Genauso wenig drehen wir einen Film und kombinieren ihn dann mit Schauspiel-Elementen. Alles geht Hand in Hand. Unsere Shows scheinen der Welt der Träume, bisweilen auch der Albträume entsprungen und erinnern in ihrer Ästhetik immer wieder an die Welt des Stummfilms.
Paul Barritt Und dennoch wäre es falsch, in unseren Arbeiten nur den Einfluss der 20er Jahre und des Stummfilms zu sehen. Wir finden unsere visuellen Anregungen in allen Epochen, in Kupferstichen des 18. Jahrhunderts ebenso wie in Comics der Gegenwart. Es gibt keine ästhetische Festlegung in unserem Kopf, wenn wir an einer Show arbeiten. Das Wichtigste ist, dass das Bild passt. Ein gutes Beispiel dafür ist Papagenos Arie »Ein Mädchen oder Weibchen«: Da er im Dialog vor seiner Arie ein Glas Wein serviert bekommt, lassen wir ihn auch etwas trinken … allerdings keinen Wein, sondern einen rosafarbenen Cocktail aus einem riesigen Cocktailglas! Suzanne hatte die Idee, dass er rosa Elefanten sieht, die irgendwann zu fliegen beginnen. Da denke ich natürlich sofort an den berühmtesten aller fliegenden Elefanten: an Dumbo! Der stammt aus den 40er Jahren. Wichtig ist, dass am Ende alles zu einer gemeinsamen Ästhetik verschmilzt.
Suzanne Andrade Unsere Zauberflöte ist eine Reise durch die unterschiedlichsten Fantasiewelten. Aber wie in all unseren Shows gibt es einen verbindenden Stil, der dafür sorgt, dass das Ganze in ästhetischer Hinsicht nicht auseinanderfällt.
Barrie Kosky Dafür sorgt nicht zuletzt auch euer ganz besonderes Rhythmusgefühl. Der Rhythmus sowohl der Musik als auch des Textes bestimmt die Animationen in erheblichem Maße. In der gemeinsamen Arbeit an der Zauberflöte ist das Timing immer über die Musik entstanden, auch und gerade in den sehr verkürzten Dialogen, die wir nach Stummfilmart als Zwischentitel mit Klavierbegleitung kreiert haben. Allerdings ist es ein Hammerklavier aus dem 18. Jahrhundert! Und die Begleitmusik stammt von Mozart, aus seinen beiden Fantasien in c-Moll KV 396 und in d-Moll KV 397. Das verleiht dem Ganzen nicht nur einen einheitlichen Stil, sondern auch einen einheitlichen Rhythmus. Ein Stummfilm von Wolfgang Amadeus Mozart sozusagen!

Aber funktioniert das Stück denn fast ganz ohne Dialoge?
Suzanne Andrade Ich glaube, dass am Ende fast jede Geschichte ohne Worte auskommen kann. Man kann eine Geschichte bis auf die Knochen entkleiden, um herauszufinden, was man wirklich benötigt, damit sich der Plot immer noch erzählt. Das haben wir bei der Zauberflöte versucht. Man kann sehr, sehr viel auch rein visuell erzählen. Es braucht nicht unbedingt immer zwei Seiten Dialog, um eine Beziehung zwischen zwei Menschen zu veranschaulichen. Es bedarf keines zwanghaft komischen Dialogs von Papageno, um zu erzählen, dass er eine lustige Figur ist. Ein geschickter Gag – und wir alle haben mehr verstanden als durch manchen Dialog.
Paul Barritt Da sind wir wieder beim Stummfilm. Das war ja nicht einfach ein Tonfilm ohne Ton, in dem die Zwischentitel den fehlenden Ton ersetzten. Die Macher der Stummfilme haben vielmehr versucht, durch Bilder das zu erzählen, was dann im Tonfilm vielfach durch Dialoge vermittelt wurde. Sie haben eine Geschichte in Gesten, Bewegungen, Blicken etc. erzählt. Zwischentitel wurden sehr sparsam eingesetzt.
Barrie Kosky Diese Konzentration auf die Bilder macht es möglich, dass jeder Zuschauer die Show auf seine ganz eigene Weise erleben kann: als ein magisches, lebendiges Märchenbuch, als eine merkwürdige, zeitgenössische Meditation über den Stummfilm, einen singenden Stummfilm gewissermaßen, oder als ein lebendig gewordenes Gemälde. Im Grunde haben wir ja an die hundert Bühnenbilder, in denen Dinge passieren, die auf einer Theaterbühne normalerweise gar nicht möglich sind: fliegende Elefanten, herumsausende Flöten mit Notenschweif, Show-Girl-Glöckchen … Wir fliegen zu den Sternen und fahren mit dem Aufzug in die Hölle – und das alles innerhalb weniger Minuten. Neben all den Animationen gibt es in unserer Inszenierung aber immer wieder auch Momente, in denen die Sänger in einem einfachen weißen Spot stehen. Und plötzlich sind da nur noch die Musik, der Text und die Figur. Gerade die Einfachheit macht diese Momente zu den vielleicht berührendsten des Abends. Für die gesamte Aufführung gilt: Die Technik spielt sich nie in den Vordergrund. Obwohl Paul Stunden über Stunden vor dem Computer sitzt, verlieren seine Animationen nie ihre tief menschliche Komponente, weil man die Hand, die all dies gezeichnet hat, immer sehen kann. Videoprojektionen als Teil von Theaterinszenierungen sind ja nicht neu. Aber oft wird das nach wenigen Minuten langweilig, weil es keine Interaktion zwischen dem zweidimensionalen Raum der Leinwand und den drei Dimensionen der Darsteller gibt. Suzanne und Paul haben dieses Problem gelöst, indem sie alle Dimensionen in einer gemeinsamen theatralischen Sprache vereinen.

Worum geht es eigentlich in der Zauberflöte?
Paul Barritt Es ist eine Liebesgeschichte, erzählt als Märchen …
Suzanne Andrade … die Liebesgeschichte zwischen Tamino und Pamina. Die beiden versuchen das gesamte Stück über, zueinander zu finden – aber alle anderen trennen sie immer wieder und ziehen sie voneinander weg. Erst ganz am Schluss kommen sie zusammen.
Barrie Kosky Eine seltsame, märchenhafte Liebesgeschichte, die eine Menge archetypischer bzw. mythologischer Momente besitzt wie beispielsweise die Reise, die die beiden machen müssen, um Erkenntnis zu erlangen. Sie müssen durch Feuer und Wasser gehen, um zu reifen. Das sind uralte Initiationsriten. Die Freimaurer interessieren uns dabei herzlich wenig. Das hat ja viel, viel tiefere Wurzeln. Tamino verliebt sich in ein Bild! Wie viele Mythen und Märchen beinhalten dieses Handlungselement!? Der Held verliebt sich in ein Bild und macht sich auf die Suche nach der abgebildeten Person. Und auf dem Weg zu ihr trifft er auf alle möglichen Hindernisse. Und gleichzeitig geht das Objekt seiner Liebe durch die eigene persönliche Hölle, unternimmt eine eigene Reise. Man könnte unsere Inszenierung auch als eine Reise durch die Traumwelten von Tamino und Pamina erleben. Diese beiden Traumwelten begegnen sich und formen zusammen einen anderen seltsamen Traum. Die Person, die diese Träume und ihre Welten miteinander verbindet, ist Papageno. Wir konzentrieren uns sehr auf diese drei Figuren. Interessanterweise folgt auch Papageno einem Bild: dem Fantasiebild der perfekten Frau an seiner Seite, nach der er sich fast schon verzweifelt sehnt. Trotz all der komödiantischen Elemente herrscht da auch eine tiefe Einsamkeit in der Zauberflöte. Die Hälfte des Stückes handelt darüber, dass Menschen alleine sind: Trotz ihrer Heiterkeit geht es in Papagenos Vogelfänger-Arie letztlich um einen Menschen, der sich einsam fühlt und nach Liebe sehnt. Tamino rennt gleich zu Beginn der Oper allein durch den Wald. Die drei Damen sind alleine und fühlen sich sofort von Tamino angezogen. Die Königin der Nacht ist alleine: Ihr Mann ist bereits verstorben, und nun wurde ihr auch die Tochter geraubt. Und Sarastro hat zwar ein großes Gefolge, aber keine Partnerin an seiner Seite. Nicht zu sprechen von Monostatos, dessen ungestillte Liebessehnsucht in kaum gezügeltes Begehren ausartet. In der Zauberflöte geht es um die Suche nach Liebe. Und um die unterschiedlichen Wege, auf die uns diese Suche bisweilen führt. Und schließlich ist es auch eine orphische Geschichte. Es geht um die Kraft der Musik, die die Natur bewegen und Berge versetzen kann. Immerhin heißt die Oper ja nicht »Tamino und Pamina«, sondern Die Zauberflöte! Die Zauberflöte ist nicht nur ein Instrument, sie ist die Musik schlechthin, und Musik ist in diesem Falle gleichbedeutend mit Liebe. Ich denke, das ist der Grund, warum so viele Menschen diese Oper so sehr lieben: Weil sie sehen, hören und fühlen, dass es sich dabei um eine universelle Darstellung jener Suche nach Liebe handelt, die wir alle immer wieder aufs Neue unternehmen.

Stab

Animationen
Konzeption
»1927« (Suzanne Andrade und Paul Barritt) und Barrie Kosky
Bühnenbild, Kostüme
Dramaturgie
Ulrich Lenz
Licht
Diego Leetz

Besetzung

Königin der Nacht
Julia Giebel, Anna Siminska, Beate Ritter, Olga Pudova, N. N., Yuko Kakuta
Papagena
Julia Giebel, Adela Zaharia, Luiza Fatyol, N. N.
Erster geharnischter Mann
Zweiter geharnischter Mann
Drei Knaben
Solisten des Tölzer Knabenchores

Wer sorgt eigentlich bei der neuen Zauberflöte dafür, dass die Musik aus dem Orchestergraben und die Bilder auf der riesigen Leinwand immer synchron sind? Folgt GMD Henrik Nánási mit seinem Dirigat dem Tempo der Animationsfilme? – Nein, natürlich nicht. Henrik Nánási hat bei seiner Interpretation von Mozarts großartiger Musik alle nur erdenkliche künstlerische Freiheit. »Prima la musica!« – Zuerst die Musik, dann die Technik. Und für Letztere ist in diesem Falle Dramaturgieassistent Maximilian Hagemeyer verantwortlich. Auch wenn er nur einen einzigen Knopf zu bedienen hat, muss er zweieinhalb Stunden lang voll konzentriert bei der Sache sein. Denn während er die erklingende Musik anhand eines Klavierauszugs mitverfolgt, gibt er mit jenem magischen Knopf die über 800 Einsätze für die wechselnden Filmanimationen – und sorgt so dafür, dass Musik und Bilder immer Hand in Hand gehen.
Der Mai an der Komischen Oper Berlin steht ganz im Zeichen Wolfgang Amadeus Mozarts. 
Fernab kultureller Klischees stellt Sebastian Baumgarten seine Carmen in ein zeitgenössisches Spanien, an dessen Bild der Putz blättert. 
Die meistgespielte deutsche Oper in einer verblüffenden Umsetzung.
Barrie Koskys umjubelte, mit dem wichtigsten britischen Theaterpreis, dem Laurence Olivier Award, ausgezeichnete Produktion ist in einer Neueinstudierung nun auch an der Komischen Oper Berlin zu erleben. 
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