Foto: Wolfgang Silveri
Foto: Karl Forster
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Georg Friedrich Händel

Xerxes

Dramma per musica in drei Akten (1738)
Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia
Deutsche Übersetzung von Eberhard Schmidt
In einer Einrichtung von Stefan Herheim
Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein
Der prachtvolle Zauber des Barocktheaters auf der Bühne der Komischen Oper Berlin: In der umjubelten Inszenierung des norwegischen Theatermagiers Stefan Herheim und unter der musikalischen Leitung von Barockspezialist Konrad Junghänel wird Händels Oper Xerxes zu einem Fest für Augen, Ohren und Sinne.

Mit großer Opulenz und viel Liebe zum Detail erzählt Herheim die Geschichte um den mächtigen Perserkönig Xerxes, der Heerscharen bewegen kann und doch in der Liebe machtlos bleibt, als humorvolles Spiel mit Aufführungskonventionen, das vom Geist der Händelzeit erfüllt ist und doch die Brücke zum Heute schlägt – »ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können.« [FAZ]
3 Stunden 15 Minuten
Kostenlose Werkeinführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer (außer bei Premieren und Sonderveranstaltungen).
»Nicht genug zu loben sind auch die Sänger, die über sich hinauswachsen, jede und jeder einzelne, als hätten sie ihr Lebtag nichts anderes gemacht als Alte Musik.«
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»Musikalisch ist das leicht nachgerüstete Orchester der Komischen Oper unter Leitung seines treuen Spezialgastes fürs Vorklassische, Konrad Junghänel, in wohltuender Nähe zum Standard der historisch informierten Spielweise und mit offenkundiger Freude bei der Sache. Im darstellerisch wie stimmlich überzeugenden Ensemble ist Stella Doufexis der Xerxes, Brigitte Geller die begehrte Romilda und Julia Geibel deren herrlich intrigante Schwester Atalanta, macht Hagen Matzeit mit seinen beiden Stimmlangen aus dem Elviro eine berlinernde Ulknudel. Der geschmeidige Mezzoklang von Katarina Bradics Amastris würde zudem jedes Händel-Festival adeln.«
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»Herheim erntet zur Premiere am Sonntag in Berlin einen Lacher nach dem anderen und findet dann doch zu einem bewegenden Finale.«
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»In Berliner Opernfragen: bislang die Aufführung der Saison.«
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»[...] der gesamte „Xerxes“, der bald ins norwegische Bergen exportiert wird, ist ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können.«
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Der persische König Xerxes ist mit Amastris verlobt, doch auf seiner abenteuerlichen Heerfahrt nach Griechenland trachtet es ihn vor allem nach amourösen Eroberungen. Xerxes’ Bruder Arsamenes ist mit Romilda, der Tochter seines Heerführer Ariodates, heimlich liiert. Der König erfährt davon, verliebt sich prompt in sie und bittet ausgerechnet seinen Bruder, als Brautwerber für ihn aufzutreten. Arsamenes setzt sich zur Wehr und Xerxes schickt ihn in die Verbannung. Romildas Schwester Atalanta sieht in dieser Situation ihre Chance, Arsamenes für sich zu gewinnen und drängt Romilda dazu, sich auf das Werben des Königs einzulassen. Doch Romilda weigert sich und der untergetauchte Arsamenes kämpft um seine Geliebte mit Hilfe seines Dieners Elviro, den er als Blumenverkäuferin verkleidet ins Rennen schickt. Amastris schlüpft dagegen in die Rolle eines Soldaten, um die willkürlichen Ränkespiele des Königs, den sie trotz seiner Treulosigkeit begehrt, zu vereiteln. Briefe werden abgefangen und an den Falschen weitergeleitet, Intrigen und Wirren der Liebe auf die Spitze getrieben, Selbstmorde verhindert, die Schiffsbrücke zwischen Asien und Europa von einem Sturm zerstört, viele Versprechungen gemacht, Anklagen erhoben und einige Todesurteile gesprochen. Schließlich tappt aber Xerxes in seine eigene Falle und sieht sich gezwungen, den Herzen wieder Frieden zu schenken.

Stab

Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühnenbild
Heike Scheele
Kostüme
Gesine Völlm
Dramaturgie
Alexander Meier-Dörzenbach, Ingo Gerlach
Licht
Franck Evin

Besetzung

Arsamenes
Amastris
Romilda
Atalanta
Ariodates
Elviro

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