Die Liebe zu drei Orangen

Oper in vier Akten und einem Prolog von Sergej S. Prokofjew
Libretto vom Komponisten
Deutsche Übertragungvon Jürgen Beythien und Eberhard Sprink

Karten
2 Stunden 15 Minuten
Einführung … 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn, Foyer

Uraufführung 1921 - Premiere am 13. Juni 1998

Wer öfter mal ins Theater geht, kennt diesen Traum: Einmal bestimmen können, was gespielt wird – etwas Komisches, etwas Trauriges oder etwas Romantisches! In Prokofjews Oper geht dieser Wunsch in Erfüllung. Denn sie präsentiert nicht nur eine witzige und rührende Geschichte um einen zunächst furchtbar kranken Prinzen, der nicht lachen kann und sich dann unsterblich in drei Orangen verliebt. Auch das Publikum mischt sich, wenn es nottut, tatkräftig ins Geschehen ein, biegt es den eigenen Wünschen entsprechend zurecht und bringt es schließlich gegen alle Regeln der Logik zu einem guten Ende.
Andreas Homokis phantasievolle und überaus farbenprächtige Inszenierung hat bei Publikum und Kritik große Zustimmung gefunden: Groteske, Satire, Romantik und Märchenzauber in einer bunten Mischung – eine große Liebesgeschichte und entfesseltes Theater in einem.

»Theater ist wohl ein Grundbedürfnis des Menschen... Es scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein, sich zu verwandeln... In diesem Sinne ist Prokofjews Oper vor allem ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters.« Andreas Homoki

Vorstellungen

15., 19. Feb.
03., 18. Mär.
09. Apr.
05., 12., 26. Mai.

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