Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Geraldine McGreevy (Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg), Stella Doufexis (Octavian)
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S103, Foto: Monika Rittershaus

Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Stella Doufexis (Octavian)
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S104, Foto: Monika Rittershaus

Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Stella Doufexis (Octavian), Geraldine McGreevy (Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg)
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S105, Foto: Monika Rittershaus
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S106, Foto: Monika Rittershaus

Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Jens Larsen (Der Baron Ochs auf Lerchenau), Brigitte Geller
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S107, Foto: Monika Rittershaus

Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Caren van Oijen, Jens Larsen (Der Baron Ochs auf Lerchenau), Christoph Späth
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S108, Foto: Monika Rittershaus

Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Geraldine McGreevy (Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg), Brigitte Geller, Stella Doufexis (Octavian)
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S109, Foto: Monika Rittershaus
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S110, Foto: Monika Rittershaus

Der Rosenkavalier

Auf dem Bild: Klaus Kuttler (Herr von Faninal), Jens Larsen (Der Baron Ochs auf Lerchenau), Chorsolisten der Komischen Oper Berlin
Komische Oper Berlin, Der Rosenkavalier, Bildnummer: S112, Foto:

Der Rosenkavalier

Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal
Musik von Richard Strauss

4 Stunden 15 Minuten
2 Pausen
Einführung … 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn, Foyer

Uraufführung 1911 - Premiere am 4. April 2006

Mit dem »Rosenkavalier« gelang dem Autorenduo Strauss und Hofmannsthal kurz vor dem Ersten Weltkrieg eine der populärsten Opernkompositionen des 20. Jahrhunderts. In ihrer Spieloper »aus dem Geiste Mozarts« imaginieren sie noch einmal den Glanz einer vergangenen Epoche und konfrontieren uns gleichzeitig mit deren Verfall. Mit der melancholischen Marschallin und ihrem stürmischen, jungen Liebhaber Octavian, mit dem lebensstrotzenden Baron Ochs und der zarten Sophie schenken sie uns einige der liebenswertesten, vielschichtigsten und vitalsten Charaktere der Operngeschichte.
Andreas Homokis erfolgreiche Neuinszenierung der Oper – modernes, luzides Kammerspiel – löst die von den Autoren geforderte theatralische Transparenz auf gelungene Weise ein. In der von Publikum und Kritik einhellig gefeierten Produktion steht der Aspekt des Zeitflusses und des Epochenwechsels im Vordergrund. Als Zeitreise bis in die Gegenwart angelegt, wird das Stück zu einer poetischen Erzählung über Vergänglichkeit, Altern und die schmerzlichen Wandlungen im Leben eines jeden Menschen.

Vorstellungen

25., 30. Mär.
08., 15. Apr.

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