Don Pasquale

Auf dem Bild: Jens Larsen (Don Pasquale), Christiane Karg
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S44, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Jens Larsen (Don Pasquale)
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S45, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Christiane Karg, Günter Papendell (Doktor Malatesta)
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S46, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Ensemble
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S47, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Jens Larsen (Don Pasquale), Chorsolisten der Komischen Oper Berlin
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S48, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Christiane Karg, Ingo Witzke (Eine Notarin), Jens Larsen (Don Pasquale), Günter Papendell (Doktor Malatesta)
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S49, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Ensemble, Statisten der Komischen Oper Berlin
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S50, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Jens Larsen (Don Pasquale), Ingo Witzke (Eine Notarin), Christiane Karg
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S51, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Christiane Karg, Günter Papendell (Doktor Malatesta)
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S52, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Günter Papendell (Doktor Malatesta), Christiane Karg
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S53, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Günter Papendell (Doktor Malatesta), Christiane Karg
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S54, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Auf dem Bild: Jens Larsen (Don Pasquale)
Komische Oper Berlin, Don Pasquale, Bildnummer: S55, Foto: Monika Rittershaus

Don Pasquale

Komische Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti
Libretto von Giovanni Domenico Ruffini und Gaetano Donizetti
Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze

2 Stunden 15 Minuten
Einführung … 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn, Foyer

Uraufführung 1843 - Premiere 31. Januar 2010

Don Pasquale ist reich geworden. Sehr reich. Aber auch alt. Und eine Frau hat er über all dem Geldverdienen nie gefunden. Allein mit seinem Neffen Ernesto bewohnt er das große Haus. Doch statt sich mit einem wohlhabenden Mädchen zu verbinden, will der Alleinerbe Norina heiraten, eine mittellose junge Witwe. Ernestos Starrsinn weckt die Lebensgeister des Onkels neu – das Prachtbegräbnis kann noch warten, denn Freund Malatesta, der Arzt, hat versprochen, sich nach einer Braut für den reifen Junggesellen umzusehen. Tatsächlich präsentiert Malatesta die beste aller möglichen Bräute: seine eigene Schwester Sofronia, frisch aus dem Kloster, so schön wie genügsam. Pasquale ist hingerissen. Was er nicht ahnt: Sofronia ist Norina und die ganze Verheiratung eine Intrige, um ihm eine Lehre zu erteilen. Kaum ist die Ehe geschlossen, macht Norina-Sofronia eine Kehrtwende und tut alles, um ihren Gemahl in den Wahnsinn zu treiben: Sie feiert die Nächte durch, verschleudert sein Geld und schlägt ihn zuletzt sogar ins Gesicht. Verzweifelt will Pasquale am liebsten alles rückgängig machen, ja, er würde sogar Ernesto seine Norina heiraten lassen, wenn das nur hilft, Sofronia wieder loszuwerden – womit er genau da angelangt wäre, wo die anderen drei ihn haben wollten. Aber sind sie es selbst wirklich auch?
Gaetano Donizetti hat mit seinem »Don Pasquale« einen alten Stoff ins Gewand der Opera buffa gekleidet. Die Oper spielt mit der Verstellungskunst, wirbelt echte und vorgetäuschte Gefühle durcheinander, so dass nicht nur der Zuschauer in Verwirrung gerät, sondern manchmal auch die Figuren selbst nicht mehr zu wissen scheinen, wo ihnen der Kopf steht. Dafür sorgt vor allem die Musik mit ihrem übersprudelnden Humor, ob in den pointierten Arien, den temporeichen Rezitativen oder den so hals- wie zungenbrecherischen Ensembles. Nach über 60 Jahren kehrt diese Komödie nun auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück.

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