12 Premieren, ein 12-Stunden-Opernevent, 405 Jahre Operngeschichte in einer Spielzeit zum Auftakt der Intendanz von Barrie Kosky
Zwölf Premieren wird die Komische Oper Berlin in der Spielzeit 2012/13 präsentieren: zehn Musiktheaterpremieren und zwei konzertante Operetten. Dabei geben fünf Regisseure ihr Opernregie-Debüt in Berlin. Insgesamt sind 173 Vorstellungen und 30 Konzerte in der kommenden Spielzeit zu erleben.
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Für Berliner Oberschulen wird es spannend: Ein Kreativwettbwerb entscheidet darüber,
wer am Projekt „Abenteuer Oper!“ teilnimmt. Bewerben können sich Oberschulklassen der Stufen sieben bis zehn mit einem Handykurzfilm, einer Collage oder anderen kreativen Beiträgen. Teilnahmevoraussetzung ist, dass die Schule eine räumliche Nähe zu den zahlreichen Wohnquartieren der GEWOBAG hat. Mehr zu den Teilnahmebedingungen bietet das Internet unter www.gewobag.de.
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Die Kinderopernvorstellungen der Komischen Oper Berlin sind äußerst populär – das Konzept, dem jungen Publikum jede Spielzeit eine neue, zeitgemäße Kinderopernproduktion vorzustellen, geht auf. Zeitgenössische Musik, Ur- und Erstaufführungen: Was ansonsten nicht unbedingt als Kassenschlager gilt, kommt bei den jungen Besuchern gut an. Insgesamt zählt das Haus an der Behrenstraße pro Saison rund 40.000 Kinder und Jugendliche, die Opernvorstellungen, Workshops, Konzerte für Kinder und andere Angebote wie das Spielzeiteröffnungsfest für die ganze Familie, das wieder am 18. September 2011 stattfindet, besuchen. Für diese Spielzeit hat die Komische Oper Berlin einen Kompositionsauftrag an einen der meistgefragten zeitgenössischen Komponisten vergeben: Christian Jost, dessen 2009 uraufgeführte Oper Hamlet, ebenfalls ein Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, von führenden Opernkritikern zur »Uraufführung des Jahres« gewählt worden war, stellt am 30. Oktober 2011 mit der abenteuerlichen Insektenoper Mikropolis sein erstes Werk für Kinder vor. Das Libretto stammt von Michael Frowin, der bereits bei Robin Hood zu einem richtigen Kassenschlager an der Komischen Oper Berlin beigetragen hatte. Parallel dazu hat der Verlag Jacoby & Stuart das Kinderbuch Mikropolis von Michael Frowin und der Illustratorin Joëlle Tourlonias herausgebracht. Und: Erstmals präsentiert die Komische Oper Berlin in der Saison 2011/12 ein Kinderopernfestival mit zahlreichen Aufführungen, Workshops und Symposien.
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Henrik Nánási wird zum 1. August 2012 neuer Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin. Der 1975 geborene Ungar hat einen 3-Jahres-Vertrag bis Juli 2015 unterzeichnet und wird an der Komischen Oper Berlin mit insgesamt 40 Dirigaten pro Spielzeit präsent sein. Zusammen mit der neuen Kapellmeisterin Kristiina Poska bildet er das musikalische Leitungsteam, das der designierte Intendant Barrie Kosky an das Haus verpflichtet hat.
Henrik Nánási begann seine musikalische Ausbildung am Béla-Bartók-Konservatorium in Budapest und schloss sein Studium in Wien mit Auszeichnung ab. Er bekam zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, war musikalischer Assistent am Royal Opera House Covent Garden und übte an der Opéra de Monte Carlo eine intensive Konzerttätigkeit als Pianist aus. Er war zunächst Solorepetitor, dann Erster Kapellmeister am Stadttheater Klagenfurt, später in selber Position am Theater Augsburg. 2007 wurde er Stellvertretender Chefdirigent des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Seine Tätigkeit als Gastdirigent führt ihn in der nächsten Zeit unter anderem wieder an die Wiener Volksoper (Mai 2011), an die Dresdner Semperoper (Juni 2011) und an die Oper Frankfurt. 2012 gibt er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München.
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Auslastung auf fast 70% gestiegen.
»Wir können sehr stolz darauf das, was wir in den vergangenen Jahren an der Komischen Oper Berlin erreicht haben. Eine schöne, aufregende und künstlerisch sehr befriedigende Zeit liegt hinter uns – und so soll es auch in der nächsten Saison weitergehen,« sagte Chefregisseur und Intendant Andreas Homoki bei der Präsentation der Pläne für die Spielzeit 2011/12 in der Komischen Oper Berlin.
Der Spielplan sieht unter anderem eine Uraufführung und sechs Premieren vor. Homoki betonte, dass auch seine zehnte und letzte Spielzeit am Haus (ab 2012/13 übernimmt er die Intendanz des Opernhauses Zürich) für die Tradition stetiger künstlerischer Weiterentwicklung stehe: »Unser Spielplan ist geprägt vom Aufbruch, nicht von Rückschau.«
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Pressemeldung zum Pressegespräch am 21. März 2011
Komische Oper Berlin übersetzt ab 2011/12 sämtliche Vorstellungen auch ins Türkische und bietet ein umfangreiches Vermittlungs- und Workshop-Angebot. Nach deutsch und englisch wird in Übersetzungsdisplays auch türkisch und französisch angeboten.
Als erstes Opernhaus im deutschsprachigen Raum spricht die Komische Oper Berlin ab der Spielzeit 2011/12 mit einem auf Nachhaltigkeit angelegten Projekt gezielt Berliner mit türkischem Migrationshintergrund als Publikum für das Musiktheater an. Unter dem Motto »Türkisch. Oper kann das!« startet mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds ein umfangreiches Vermittlungsangebot mit Workshops, Veranstaltungen und einem zielgruppenorientierten Marketing. Der Clou: Ab September 2011 lassen sich in der bundesweit einzigartigen Übersetzungsanlage der Komischen Oper Berlin sämtliche Vorstellungen des Repertoires – nach deutsch und englisch – auf Wunsch auch in türkisch mitverfolgen. Darüber hinaus erweitert die Komische Oper Berlin ihr Angebot für Berlin-Touristen aus dem Ausland und wird auf den individuellen Displays in den Stuhllehnen auch eine Übersetzung ins Französische anbieten.
»Während die Übersetzungen ins Französische und Englische die Bedeutung Berlins für den internationalen Kulturtourismus unterstreichen und dem stetig steigenden Anteil ausländischer Besucher Rechnung tragen, ist die Übersetzung der Libretti ins Türkische in erster Linie ein wichtiges Signal in die Stadt hinein«, so der Intendant der Komischen Oper Berlin, Andreas Homoki. Schließlich lebten mehr als 300.000 Deutsch-Türken in Berlin, das damit weltweit die Stadt mit der größten »türkischen Gemeinde« außerhalb der Türkei sei. »Ihrer offenkundigen Bedeutung für das städtische Gemeinwesen zum Trotz und von wenigen Einzelinitiativen abgesehen, werden die Deutsch-Türken von den großen kulturellen Institutionen der Stadt bislang aber noch nicht spezifisch angesprochen«, so Homoki weiter. Hier wolle die Komische Oper Berlin in ihrem traditionellen Selbstverständnis als »Opernhaus für alle« ansetzen. »Es geht uns einerseits um eine offensive Einladung, das zeitgemäße Musiktheater unabhängig von sprachlichen oder kulturellen Barrieren zu entdecken. Andererseits verstehen wir die Komische Oper Berlin als lernende Institution, die sich gemeinsam mit ihrem Publikum ständig weiterentwickeln und neuen Herausforderungen stellen muss und will.«
Daher sei das zentrale Element des Projekts »Türkisch. Oper kann das!« der Dialog. »Wir wollen Hemmschwellen senken, weil wir den Austausch suchen«, so Homoki, unter dessen Intendanz sich die Komische Oper Berlin seit 2004/05 bereits erfolgreich mit einem umfangreichen Angebot an Kinderopern, Konzerten für Kindern und inzwischen rund 300 Opernworkshops pro Jahr für eine junge Zielgruppe geöffnet hat: Rund 40.000 Kinder und Jugendliche besuchen inzwischen Jahr für Jahr Vorstellungen und Veranstaltungen der Komischen Oper Berlin. Und es waren auch die Angebote der Reihe Komische Oper ´Jung, innerhalb derer sich der Bedarf für das Projekt »Türkisch. Oper kann das!« herauskristallisiert hat: »Wir begeistern jedes Jahr viele deutsch-türkische Kinder und Jugendliche«, so Homoki. »und da haben wir uns natürlich gefragt: Wie binden wir diese langfristig als Opernpublikum - und wie erreichen wir darüber hinaus auch ihre Familien?« Um sich mit den Deutsch-Türken zu vernetzen und die Vermittlungsangebote zu konzipieren, sucht die Komische Oper Berlin eine deutsch-türkische Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter. Derzeit laufen Gespräche mit weiteren potenziellen Partnern und Sponsoren, um die langfristige Finanzierung des Projektes über die Förderung des Hauptstadtkulturfonds hinaus abzusichern.
Schließlich betont auch der designierte Intendant der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, den nachhaltigen Charakter der Initiative: »Wir werden darauf aufbauen und das Projekt Zug um Zug erweitern«, so Kosky. Unter anderem ist die Uraufführung einer deutsch-türkischen Oper in der ersten Spielzeit 2012/13 seiner Intendanz geplant.

In Erfüllung einer traurigen Pflicht müssen wir mitteilen, dass Yakov Kreizberg, langjähriger Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin, nach langer, schwerer Krankheit am
15. März 2011 in seinem Haus in Monte Carlo verstorben ist.
Yakov Kreizberg, der zu den führenden Dirigenten seiner Generation gehörte, wurde 1959 in Leningrad geboren. Dort durchlief er seine Ausbildung in den Fächern Klavier, Komposition und Dirigieren. Im Alter von 16 Jahren emigrierte er in die USA, wo er am Mannes College und in Ann Arbor studierte. Einer seiner wichtigsten Lehrer war Leonard Bernstein. In den USA erregte der junge Dirigent schnell Aufsehen und gewann u. a. den Eugène-Ormandy-Preis der Universität Michigan und den 1. Preis beim Leopold-Stokowski-Wettbewerb in New York.
Ab 1985 dirigierte Kreizberg zunehmend in Europa. Von 1988 bis 1994 war er Generalmusikdirektor der Niederrheinischen Sinfoniker an der Oper Krefeld-Mönchengladbach, ehe er im Jahre 1994 auf den Posten des Generalmusikdirektors der Komischen Oper Berlin berufen wurde, den er bis 2001 innehatte.
In diesen sieben Jahren dirigierte Yakov Kreizberg nicht weniger als 38 Konzerte seines Orchesters und leitete Neuproduktionen von 10 Opern und 2 Balletten. Zu seinen wichtigsten Arbeiten dieser Zeit gehören Berthold Goldschmidts Der gewaltige Hahnrei, La Traviata und Fidelio. Vor allem als Mozart-Dirigent machte sich Kreizberg mit seinen Dirigaten der fünf großen Mozart-Opern und des Titus einen Namen.
Durch sein ausgeprägt individuelles künstlerisches Profil und sein großes Engagement für die Orchestererziehung hat Yakov Kreizberg viel dazu beigetragen, das Orchester der Komischen Oper Berlin zu dem international geschätzten Klangkörper zu entwickeln, der es nach wie vor ist. Für diese Leistung wurde Yakov Kreizberg mit dem »Kritikerpreis für Musik« des Deutschen Kritiker-Verbandes ausgezeichnet.
Die Liste der bedeutenden Orchester, die Yakov Kreizberg dirigiert hat, ist lang. Dazu gehören: die Berliner Philharmoniker, das Sinfonieorchester des WDR, die Staatskapelle Dresden, die Münchner Philharmoniker, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das London Symphony Orchestra und viele andere. Seit 2008 leitete Yakov Kreizberg das Orchestre Philharmonique de Monte Carlo.
Der Tod von Yakov Kreizberg hinterlässt eine schmerzliche Lücke in der Musikwelt.
Die Komische Oper Berlin wird ihm stets ein ehrendes Angedenken wahren.
Berlin, 16. März 2011
Andreas Homoki, Intendant
Susanne Moser, Geschäftsführende Direktorin
Die Wiederaufnahme-Vorstellung Pique Dame vom 25.3.2001 ist dem Andenken von Yakov Kreizberg (1959-2011) gewidmet
Yakov Kreizberg, wurde in Leningrad geboren, wo er seine musikalische Ausbildung begann, die er nach seiner Emigration in den USA abschloss. Seine außergewöhnliche Begabung ließ ihn schnell zu einem international anerkannten Dirigenten werden. Von 1994 bis 2001 war er Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin und hat durch sein ausgeprägt individuelles künstlerisches Profil und sein großes Engagement für die Orchestererziehung viel dazu beigetragen, das Orchester der Komischen Oper Berlin zu dem international geschätzten Klangkörper zu entwickeln, der es nach wie vor ist. Yakov Kreizberg verstarb nach langer, schwerer Krankheit am 15. März 2011 in seinem Haus in Monte Carlo. Sein früher Tod hinterlässt eine schmerzliche Lücke in der Musikwelt. Die Komische Oper Berlin wird ihm stets ein ehrendes Angedenken wahren.

Die Komische Oper Berlin hat ihre durchschnittliche Auslastung in den ersten Monaten der Spielzeit 2010/11 (September bis Dezember 2010) gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr deutlich auf 73,78 % (Vorjahr ... 69,33 %) erhöhen können. Als besonders große Publikumserfolge erwiesen sich die ersten drei Premieren der Saison 2010/11. Die Meistersinger von Nürnberg in der Regie von Andreas Homoki waren zu 84,3 %, die Kinderoper Die Schneekönigin zu 93,2 % sowie die Operette Im Weißen Rößl in der Inszenierung von Sebastian Baumgarten mit 93,9 % ausgelastet.
Gerechnet auf das gesamte Jahr 2010 ist die durchschnittliche Auslastung in der Komischen Oper Berlin auf 64,6 % gestiegen (Vorjahr ... 63,8 %). Insgesamt besuchten rund 165.500 Zuschauer die 231 Vorstellungen der Komischen Oper Berlin (Vorjahr ... rund 183.000 Besucher in 259 Vorstellungen). Die Zahl der angebotenen Vorstellungen musste reduziert werden, um dem Staatsballett Berlin nach Beginn der Sanierungsarbeiten in der Staatsoper Unter den Linden zusätzliche Kapazitäten in der Behrenstraße zur Verfügung stellen zu können.
Besonders erfreulich ... Immer mehr Kinder und Jugendliche besuchen die Komische Oper Berlin. Bei den 37 Vorstellungen der Reihe »Komische Oper `Jung« (Kinderopern und Kinderkonzerte) wurden 32.607 Besucher im Jahr 2010 gezählt (Auslastung: 80 %). 2009 waren es noch 28.323 Besucher.

Das Kinder- und Jugendprogramm der Komischen Oper Berlin
Das erste Konzert, die erste Oper: Das, was ein Kind bei seinen ersten Begegnungen mit der faszinierenden Welt von Musik und Theater spürt und erlebt, kann für seine weitere kulturelle und soziale Entwicklung von entscheidender Bedeutung sein. Die Komische Oper Berlin gestaltet daher jungen Zuschauern die erste Berührung mit dem Musiktheater so faszinierend wie möglich, schafft einen eigenen Zugang zur Kunstform Oper und tritt gleichzeitig in einen direkten und fruchtbaren Dialog mit ihrem jungen Publikum. Dabei stellt die Komische Oper Berlin denselben künstlerischen Anspruch an die Kinderopernproduktionen und die Konzerte für Kinder wie an das Abendprogramm.
In der Programmsparte Komische Oper ’Jung wurden in der Spielzeit 2009/10 fast 35.000 Besucher zwischen 4 und 16 Jahren gezählt. Und auch in der neuen Saison gibt es wieder ein umfangreiches Angebot für Kinder und Jugendliche: Die Komische Oper Berlin hat unter anderem zwei Kompositionsaufträge vergeben –Die Schneekönigin und Teddy Brumm –, die in der Spielzeit 2010/11 uraufgeführt werden. Auf der großen Bühne werden 34 Vorstellungen speziell für Kinder und Jugendliche gezeigt. Die Musiktheaterpädagogik gestaltet rund 250 Workshops für Schüler, Familien, Lehrer und Theaterschaffende aus dem In- und Ausland.
Die Spielzeit wird traditionell am Weltkindertag (19. September 2010) mit einem großen Fest für die ganze Familie eröffnet. Weitere Informationen ... www.komische-oper-berlin.de/jung
Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier zum Download ...

Im letzten Jahr haben wir Ihnen erstmals einen Musiktheater-Premierenspiegel zur Verfügung gestellt. Ihr Zuspruch hat uns ermuntern auch für die kommende Saison diese Übersicht zusammen zustellen.
Die Landschaft des deutschen Musiktheaters ist weltweit einmalig. In der nächsten Spielzeit erarbeiten die 80 fast ausschließlich staatlich geförderten Staats-, Landes- und Stadttheater, Opern- und Operettenhäuser mit zumeist eigenem Ensemble, sowie weitere 20 freie Opernkompanien mindestens 587 Premieren/Neuproduktionen (Oper, Operetten und Musical).
In den unten stehenden pdf-Dokumenten finden Sie einen Musiktheater-Premierenspiegel 2010/11, der die dicht besiedelte Landkarte des Musiktheaters in Deutschland widerspiegelt (Festivals wurden nicht berücksichtigt). Ebenfalls liegt eine Liste Ihrer Presse-Ansprechpartner anbei.
Die Premierentermine & Kontaktdaten haben wir von den einzelnen Häusern erhalten und in wenigen Fällen aus den Spielzeitpublikationen übernommen. Wir hoffen, Ihnen eine möglichst fehlerfreie Liste übergeben zu können, auch wenn sie – auf Grund fehlender Rückmeldung einzelner Häuser – nicht ganz vollständig ist. Verbindliche Spielplandaten erhalten Sie direkt von den jeweiligen Häusern.
Wir wünschen Ihnen eine anregende und aufregende Spielzeit 2010/11 an den Theater- und Opernhäuser in Stadt und Land.