Der Rosenkavalier

Uraufführung 1911 - Premiere am 4. April 2006

Mit dem »Rosenkavalier« gelang dem Autorenduo Strauss und Hofmannsthal kurz vor dem Ersten Weltkrieg eine der populärsten Opernkompositionen des 20. Jahrhunderts. In ihrer Spieloper »aus dem Geiste Mozarts« imaginieren sie noch einmal den Glanz einer vergangenen Epoche und konfrontieren uns gleichzeitig mit deren Verfall. Mit der melancholischen Marschallin und ihrem stürmischen, jungen Liebhaber Octavian, mit dem lebensstrotzenden Baron Ochs und der zarten Sophie schenken sie uns einige der liebenswertesten, vielschichtigsten und vitalsten Charaktere der Operngeschichte.
Andreas Homokis erfolgreiche Neuinszenierung der Oper – modernes, luzides Kammerspiel – löst die von den Autoren geforderte theatralische Transparenz auf gelungene Weise ein. In der von Publikum und Kritik einhellig gefeierten Produktion steht der Aspekt des Zeitflusses und des Epochenwechsels im Vordergrund. Als Zeitreise bis in die Gegenwart angelegt, wird das Stück zu einer poetischen Erzählung über Vergänglichkeit, Altern und die schmerzlichen Wandlungen im Leben eines jeden Menschen.

Pressebilder

Komische Oper Berlin, Bildnummer: S105, Foto: Monika Rittershaus
Komische Oper Berlin, Bildnummer: S106, Foto: Monika Rittershaus
Komische Oper Berlin, Bildnummer: S108, Foto: Monika Rittershaus
Komische Oper Berlin, Bildnummer: S111, Foto: Monika Rittershaus
Komische Oper Berlin, Bildnummer: S112, Foto:

 

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