Irmgard Vilsmaier

Gastsolistin - Sopran
www.irmgardvilsmaier.de/

Mutter Marie, Novizenmeisterin in »Gespräche der Karmelitinnen«, Goneril in »Lear«

Irmgard Vilsmaier stammt aus Frontenhausen und erhielt ihre Gesangsausbildung am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg. Von 1994 bis 1996 war sie Mitglied des Opernstudios, anschließend Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und dann Landestheater in Innsbruck. Seit 2001 ist Irmgard Vilsmaier freischaffend tätig. Gastspiele führten sie an die Hamburgische Staatsoper, die Semperoper Dresden, an das Festspielhaus Baden-Baden, Nationaltheater Mannheim, Theater Weimar, Theater Trier, an die Volksoper Wien, Staatsoper Wien, De Vlaamse Opera, Nederlandse Opera Amsterdam, Opera Bastille Paris, Opera Champs-Élyssées Paris, zum Festival San Sebastian, an das Teatro Real Madrid, die Canadian Opera Company Toronto, Seattle Opera, Burgarena Reinsberg, Oper Budapest, Estonian Opera Tallinn, an das Royal Opera House London, zum Glyndebourne Festival und zu den Festspielen von Salzburg und Bayreuth. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Isolde in »Tristan und Isolde«, Ariadne in »Ariadne auf Naxos«, Chrysothemis in »Elektra«, Kundry in »Parsifal«, Brünhilde/Sieglinde in »Die Walküre« und Hexe in »Hänsel und Gretel«. Partien an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2008/09 waren Leitmetzerin in »Der Rosenkavalier«, Mutter in »Hänsel und Gretel« und Aufseherin in »Elektra«.
Irmgard Vilsmaier arbeitete u. a. mit den Dirigenten: Zubin Mehta, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Kent Nagano, Giuseppe Sinopoli, Sergi Ozawa, Christoph von Dohnayi, Fabio Luisi, Semyon Bychkov, Hartmut Haenchen, Marcello Viotti und Simone Young zusammen.
An der Komischen Oper Berlin gab sie in der Spielzeit 2009/10 ihr Debüt in der Partie der Goneril in der Inszenierung von Reimanns »Lear« von Hans Neuenfels. In der Spielzeit 2010/11 übernimmt sie die Partie der Mutter Mari in »Gespräche der Karmelitinnen«.